Entstanden war die Aschewolke nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Experten zufolge kann die Vulkanasche, die sich in einer Höhe von sechs Kilometern befindet, die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und die Sicht der Piloten beeinträchtigen. Angesichts solcher Risiken müssen die Maschinen am Boden bleiben.
Am Donnerstag stößt der isländische Vulkan im Vergleich zum Vortag weniger gefährliche Stoffe in die Atmosphäre und hat an Kraft verloren. Das ergab ein nächtlicher Überwachungsflug der Küstenwacht mit Messungen über dem Vulkangebiet im südlichen Island.
Wie die Geophysikerin Sigurlaug Hjaltadóttir vom Meteorologischen Institut Reykjavik im Rundfunk angab, gelangt die Rauchwolke aus dem Gletscher nur noch in eine Höhe von sechs Kilometern - am Vortag waren es elf. Die Wolke habe jetzt auch eine veränderte und "reinere" Zusammensetzung, sie bestehe fast nur noch aus Wasser sowie Steinpartikeln. Die neuen Entwicklungen bedeuteten aber nicht, dass sich ein Ende des Ausbruchs abzeichne
manager magazin mit Material der Nachrichtenagenturen
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