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23.11.2009
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Tagesticker

Dax schließt über 5800-Punkte-Marke

3. Teil: Volkswagen auf Expansionskurs in Südchina

Immer teurer: Der Goldpreis steigt weiter
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REUTERS

Immer teurer: Der Goldpreis steigt weiter

7.00 Uhr: Die Wirtschaftsminister aus EU-Ländern mit Opel-Standorten kommen an diesem Montag in Brüssel mit Vertretern der EU-Kommission und der Spitze des Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) zusammen. Eingeladen dazu hat EU-Industriekommissar Günter Verheugen. Bei dem Krisentreffen sollen mögliche Staatshilfen für den Autobauer koordiniert werden, um einen Subventionswettlauf zu verhindern. Verheugen sagte dem ARD-Fernsehen: "Wir wollen nicht, dass ein amerikanisches Unternehmen in Europa Arbeitsplätze versteigert." Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnte derweil vor voreiligen Hilfen an Opel. Die IG Metall forderte, für GM müssten die gleichen Maßstäbe wie beim Kaufinteressenten Magna gelten.

6.00 Uhr: Der Goldpreis ist am Montag im frühen fernöstlichen Handel auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die Feinunze des Edelmetalls verteuerte sich in einem dünnen Handel auf bis zu 1161,80 Dollar. Der Dezember-Gold-Future kletterte auf bis zu 1162,50 Dollar. Vor allem zunehmende Inflationssorgen und Bedenken hinsichtlich des Zustands der Weltwirtschaft trieben den Preis für das Edelmetall auf den neuen Höchststand.

5.30 Uhr: Der Volkswagen-Konzern will sich künftig stärker auf die wohlhabenden Boomregionen im Süden Chinas konzentrieren. Bis 2018 wollen die Wolfsburger ihren Absatz in den Küstenprovinzen im Südosten von gegenwärtig 150.000 auf eine halbe Million mehr als verdreifachen, wie der China-Chef von Volkswagen, Winfried Vahland, am Montag auf der Automesse in der südchinesischen Metropole Kanton sagte. In den kommenden zwei Jahren sollen dafür 20 neue oder aktualisierte Modelle vorgestellt werden.

4.00 Uhr: Die Ölpreise sind zu Wochenbeginn wieder über die Marke von 78 Dollar gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US- Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Januar kostete am Montag im frühen Handel 78,37 Dollar. Das waren 90 Cent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um 98 Cent auf 78,18 Dollar.

manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenagenturen

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