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17.11.2009
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Tagesticker

Ackermann hält an Banken-Notfonds fest

6. Teil: Lufthansa in Turbulenzen

7.30 Uhr: Die Deutsche Lufthansa Chart zeigen stimmt ihre Investoren auf eine Durststrecke ein. "2010 wird eine schwierige Herausforderung für uns werden", sagte Christoph Franz, Passagevorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Dax-Konzerns, der "Financial Times Deutschland". "Wir sind in der Lage, genügend Tickets abzusetzen, aber wir sind nicht in der Lage, dabei das Preisniveau zu heben. Und ich sehe offen gestanden auch keinerlei Tendenz für eine nachhaltige Erholung", sagte Franz. Das durchschnittliche Erlösniveau - also den Umsatz je Ticket - früherer Jahre werde die Lufthansa nie wieder erreichen.

Lufthansa unter Druck: Erlösniveau niedrig
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DDP

Lufthansa unter Druck: Erlösniveau niedrig

7 Uhr: Der Versorger RWE Chart zeigen will den fehlgeschlagenen Expansionsversuch in den USA endgültig beenden und sich komplett von American Water trennen. Derzeit laufe die Platzierung von 37,4 Millionen American-Water-Aktien, teilte American Water mit. Zudem habe RWE den Investmentbanken eine Mehrzuteilungsoption von 3,7 Millionen weiteren Anteilen eingeräumt. Sollten auch diese platziert werden, hält RWE nach Angaben von American Water keine Anteile am US-Wasserversorger mehr.

6.30 Uhr: Die Ölpreise haben sich am Dienstag trotz leichter Kursverluste über der Marke von 78 Dollar gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Dezember kostete im frühen Handel 78,62 Dollar. Das waren 25 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag.

6 Uhr: Die Aktienbörse in Tokio hat angesichts des schwächeren Dollars nachgegeben. Der Nikkei-Index Chart zeigen für 225 führende Werte gab nach anfänglichen Aufschlägen infolge der positiven Vorgaben der Wall Street nach und ging am Ende mit einem Minus von 0,63 Prozent beim Stand von 9729,93 Punkten aus dem Handel.

5 Uhr: Der Dollar Chart zeigen tendiert im asiatischen Handel leichter bei 89,06-10 Yen nach 89,56-57 Yen am späten Vortag. Der Euro verliert zeitgleich ein wenig an Boden gegenüber dem Dollar und kostet nunmehr 1,4953-57 Dollar nach 1,4983-84 Dollar am Vortag.

manager-magazin.de mit Material der Nachrichtenagenturen

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