Hamburg - Von 9000 befragten Haushalten des Nielsen-Haushaltspanels hatten im Oktober 2008 noch 28 Prozent erklärt, dass sie den Sicherungsmaßnahmen der Bundesregierung in der Finanzmarktkrise vertrauen.
Bei der darauffolgenden Befragungswelle im Februar 2009 waren nur noch 17 Prozent dieser Ansicht. Die Anzahl derer, die den Sicherungsmaßnahmen der Bundesregierung nicht vertrauen, stieg gegenüber Oktober von 27 auf 45 Prozent.
Wie manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (20. März) im Handel erhältlich ist, weiter berichtet, fürchten inzwischen 29 Prozent der von Nielsen und Sinus Sociovision Befragten, in der Krise ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Etwa ebenso viele Haushalte (34 Prozent) haben in den vergangenen Monaten bereits versucht, seltener einkaufen zu gehen, um mehr zu sparen. Hingegen hat die deutliche Mehrzahl der Haushalte (66 Prozent) bislang nicht versucht, in der Krise ihren Konsum einzuschränken.
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