07.11 Uhr: Der Nikkei
geht deutlich geschwächt aus dem Handel. Zu Handelsschluss notiert der Nikkei -225-Index 6,89 Prozent tiefer bei 7703,04 Punkten.
07.10 Uhr: Der US-Mischkonzern General Electric
verhandelt Zeitungsberichten zufolge mit weiteren Staatsfonds, um sie als Ankeraktionäre zu gewinnen. Gespräche laufen demnach mit Investoren aus Singapur und China.
07.10: Die Schaeffler-Gruppe sucht weiter nach einem Partner für die Übernahme von Continental
. In Finanzkreisen heißt es, neben Finanzinvestoren und arabischen Staatsfonds habe man auch vermögende Unternehmerfamilien angesprochen. Allerdings verlaufen die Gespräche offenbar schleppend.
06:03 Uhr: Die Mittelstandsbank IKB
entledigt sich eines Großteils der Risiken aus ihren Portfolio-Investments und erwartet deswegen für das laufende Geschäftsjahr einen dreistelligen Millionenverlust. Es ist von 400 Millionen Euro die Rede.
01.31 Uhr: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dem vor dem Staatsbankrott stehenden Island die beantragten Milliardenhilfen genehmigt. Die insgesamt 2,1 Milliarden Dollar sollten über zwei Jahre in mehreren Tranchen zur Verfügung gestellt werden, teilte der IWF mit. Die erste Rate über 827 Millionen Dollar soll sofort zur Verfügung stehen.
Donnerstag, 01.26 Uhr: Im US-Parlament wird es vorerst keine Entscheidung über eine Rettungsaktion für die angeschlagene amerikanische Autobranche geben, von der auch die Opel-Mutter General Motors profitieren könnte. Wie der TV-Sender CNN am Mittwochabend (Ortszeit) berichtete, sagten die Demokraten im Senat eine für diesen Donnerstag geplante Probeabstimmung über ein Hilfspaket in Höhe von 25 Milliarden Dollar ab.
manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenaganturen
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