Nikkei mit Verlusten
08.42 Uhr: Die Niederlande stützen den Versicherungskonzern Aegon mit einer Kapitalspritze von drei Milliarden Euro. Das teilten das Finanzministerium und das Unternehmen am Dienstag mit.
Der Konzern, der zu den weltweit führenden Firmen im Bereich von Lebensversicherungen und Pensionen zählt, nimmt damit als zweites Unternehmen das Angebot des niederländischen Staates zur Stärkung der Kapitalbasis von wirtschaftlich gesunden Banken und Versicherern war. Zuvor hatte die ING-Bank zehn Milliarden Euro erhalten.
08.15 Uhr: Die VW-Aktie
wird vorbörslich mit einem Minus von gut 8 Prozent notiert. Am Montag hatte das Papier mit einem Plus von zeitweise 200 Prozent den Dax
ganz allein ins Plus gezogen.
07.56 Uhr: Der gestiegene Wert des Yen und die höheren Rohstoffpreise haben der Honda Motor Co
im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch beschert. Der zweitgrößte japanische Automobilhersteller wies am Dienstag einen Rückgang des Nettogewinns um 41 Prozent auf 123,32 Milliarden Yen für den Zeitraum Juli bis September aus. Allerdings hatten Analysten in etwa mit diesem deutlichen Rückgang gerechnet
Dienstag, 07.44 Uhr: In Tokio stieg der Nikkei nach anfänglichen Verlusten bis zum Abend um 6,4 Prozent oder 459 Punkte auf 7621 Zähler. Am Montag hatte der japanische Leitindex noch um über 6 Prozent nachgegeben und ein 26-Jahres-Tief erreicht. Zudem stieg der Dollar gegenüber dem Yen wieder, was die exportorientierten Aktienwerte im Nikkei deutlich zulegen ließ. Hongkongs Hang-Seng-Index stieg nach Verlusten von 12 Prozent am Vortag am Dienstag wieder deutlich an, um fast 6 Prozent auf 11.652. Der südkoreanische Leitindex Kospi stieg im nachmittäglichen Handel um mehr als 5 Prozent auf 996 Zähler.
manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenagenturen
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