Zürich - Die Übernahme des Rückversicherungsgeschäfts des US-Konzerns General Electric
durch Swiss Re
ist mit einem massiven Stellenabbau verbunden. Swiss Re rechnet mit einem Verlust von bis zu 1700 Stellen, bestätigte ein Konzernsprecher am Mittwoch einen Bericht der "Financial Times Deutschland".
Swiss Re wird die Stellen in den kommenden beiden Jahren nach der Übernahme von General Electric Insurance Solutions (GEIS) streichen. Swiss Re und GEIS hätten zusammengenommen 11.500 Beschäftigte, sagte der Sprecher.
Synergien würden voraussichtlich dazu führen, dass bis zu 15 Prozent der Stellen abgebaut würden. Der Konzern rechne damit, dass über Synergieeffekte jährlich rund 300 Millionen Dollar eingespart werden könnten.
Der Swiss-Re-Konzern gab die Übernahme für 6,8 Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro) im November vergangenen Jahres bekannt. Laut Zeitungsbericht legt das Swiss-Re-Management diese Woche die Mitglieder der künftigen Führungscrew fest, die aus etwa 150 Managern beider Unternehmen bestehen soll.
Nach Abschluss der Transaktion wird die neue Swiss Re mit einem Prämienvolumen von rund 46 Milliarden Franken (29,7 Milliarden Euro) und 265 Milliarden Franken (172 Milliarden Euro) an Vermögen zum weltweit größten Rückversicherer. Bislang war dies die Münchener Rück
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ap, dpa
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