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<title>manager magazin - Politik - Weltwirtschaft</title>
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<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 02:58:54 +0100</pubDate>
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<title>manager magazin</title>
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<title>Weltweites Problem: Jugend fürchtet Zukunft ohne Arbeit</title>
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<description>Gegenläufiger könnte eine Entwicklung kaum sein. Während in Deutschland die Ausbildungs- und Joblage für junge Leute so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr ist, sorgen sich weltweit immer mehr Jugendliche verstärkt um ihre Zukunft. Die Wirtschaftskrise wird zur globalen Jugendkrise.</description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:13:00 +0100</pubDate>
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<title>Bürgerkrieg in Syrien: Assads Truppen greifen Homs erneut an</title>
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<description>Syrische Regierungstruppen haben am Montag nach Angaben von Aktivisten erneut mehrere Viertel der Stadt Homs beschossen. Homs gilt als eines der Zentren des Aufstandes gegen die Regierung von Baschar Assad. Erst am Samstag hatten syrische Truppen mindestens 200 Menschen getötet.</description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:22:00 +0100</pubDate>
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<title>Job-Rückholaktion: US-Firmen ignorieren Obamas Appell</title>
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<description>US-Präsident Barack Obama drängt US-Firmen, nach Übersee verlagerte Jobs zurückzuholen. Die Konzerne reagieren auf ihre Art - und exportieren nun nicht mehr nur Fließbänder, sondern auch Forschungslabore, Windkanäle und Designzentren in die Schwellenländer. Und das schneller, als je zuvor. </description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Nach UN-Sondersitzung: Syriens Opposition nennt Veto "Lizenz zum Töten"</title>
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<description>Nur Stunden nach der Bombardierung der syrischen Stadt Homs haben Russland und China eine Verurteilung der Gewalt in Syrien erneut blockiert. Beide Veto-Mächte verhinderten eine entsprechende UN-Resolution. Proteste, Kämpfe und Gewalt stecken inzwischen auch das Ausland an.</description>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Konjunktur: China braucht radikalen Kurswechsel</title>
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<description>Exportschwäche, Immobilienblase - mit China ist auch der letzte Motor der Weltwirtschaft ins Stottern gekommen. Nur ein radikaler Kurswechsel kann das Reich der Mitte vor der Krise bewahren. Für Deutschland steht viel auf dem Spiel.</description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Bilanz Weltwirtschaftsforum: Es wird einsam um Deutschland</title>
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<description>Fünf Tage haben die Mächtigen in Davos diskutiert. Die wichtigsten Erkenntnisse: Um Deutschland wird es immer einsamer. Europa muss sich zusammenreißen. Und: Die Elite und ihre Kritiker stehen sich weiter unversöhnlich gegenüber.</description>
<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Globalisierungs-Index: Deutschland liegt im G7-Vergleich vorn</title>
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<description>Im Globalisierungs-Index der Beratungsgesellschaft Ernst &amp; Young hat Deutschland die Briten als bislang globalisiertesten Industriestaat verdrängt. Um auf Hongkong, Irland und Singapur aufzuschließen, hat es aber nicht gereicht.</description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
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<title>Weltwirtschaftsforum in Davos: Merkel warnt vor Überforderung Deutschlands</title>
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<description>Wie schafft die Weltwirtschaft den Weg aus der Krise? Viele Teilnehmer des gerade begonnenen Weltwirtschaftsforums in Davos setzen dabei auf Hilfe aus Deutschland. Doch Bundeskanzlerin Merkel hat in ihrer Eröffnungsrede die Hoffnungen enttäuscht und vor zu schweren Lasten für die Republik gewarnt.</description>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Davos World Economic Forum 2012: Einfach mal die Welt retten?</title>
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<description>Das World Economic Forum in Davos hat traditionell eine gewichtige Agenda - nicht weniger als eine "große Transformation" sei im Gange, heißt es vorab. Die 2600 Teilnehmer setzen sich große Ziele, um die Weltwirtschaft vom Burnout-Syndrom zu befreien. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle.</description>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:16:00 +0100</pubDate>
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<title>Verschuldungsstudie: Deutsche Firmen führen im Schuldenabbau</title>
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<description>Deutsche Unternehmen stehen finanziell deutlich solider da als ihre Konkurrenten in den anderen großen westlichen Ländern. Eine neue McKinsey-Studie, über die das manager magazin exklusiv berichtet, zeigt weltweit einen dramatischen Trend der Verschuldung - nicht nur der Staaten.</description>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
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<title>9 Prozent Wachstum: Chinas Boom ebbt ab</title>
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<description>Der Motor der Weltwirtschaft läuft langsamer. Das Wirtschaftswachstum in China ist auf den niedrigsten Wert seit neun Jahren gefallen. Exporte und Industrieproduktion gingen gar zurück. Chinas Führung spricht von einer kontrollierten Abkühlung.</description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:21:35 +0100</pubDate>
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<title>Nach Chevron-Unfall: Brasilien fürchtet den Ölscheck-Schock</title>
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<description>Riesige Ölreserven könnten Brasilien aufblühen lassen. Doch die Kosten sind offenbar höher als gedacht. Jetzt wird gestritten, ob Brasilien überhaupt auf Ölschecks spekulieren soll - oder besser auf neue Energien.</description>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Kostenwucher: Erste Firmen blasen zum China-Rückzug</title>
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<description>Rasant steigende Löhne, eskalierende Transportkosten und eine aufgewertete Renminbi-Landeswährung: Die Herstellung in China wird für westliche Firmen zunehmend kostspielig. Immer mehr Unternehmen bringen daher ihre ausgelagerte Produktion wieder in heimische Gefilde zurück.</description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:19:00 +0100</pubDate>
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<title>Alternative Finanzarchitektur: Asien untergräbt die Macht von Dollar und Euro</title>
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<description>Europa und die USA kämpfen gegen den Schuldenstrudel, dem atlantischen Finanzsystem droht deshalb eine chronische Belastungsprobe. Eilig bauen führende Länder entlang des Pazifiks eine alternative Finanzarchitektur auf: Dollar und Euro werden dort nur noch Nebenrollen spielen. </description>
<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:11:00 +0100</pubDate>
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<title>Weltweite Nachfrage: Kanada im Rohstoff-Dilemma</title>
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<description>Firmen aus aller Welt stürzen sich auf die Rohstoffvorkommen Kanadas. Aus Deutschland investiert dort zum Beispiel der Dax-Konzern K+S Milliarden. Für das Ahornland hat der Boom jedoch nicht nur Vorteile - es droht die "Holländische Krankheit".  </description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:17:00 +0100</pubDate>
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<title>Internationaler Währungsfonds: Die teure Euro-Hilfe von Christine Lagarde</title>
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<description>Weil die Europäer ihre Krise nicht selbst in den Griff bekommen, greift nun der Internationale Währungsfonds ein. Experten warnen: Der Preis wird hoch sein. Die Europäische Zentralbank zum Beispiel könnte gezwungen sein, ihre harte Haltung aufzugeben.</description>
<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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<title>Finanzkollaps in den USA: Pleitewelle erfasst US-Kommunen</title>
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<description>Während die US-Regierung Geld druckt, um einem Finanzkollaps zu entgehen, reichen die schwer verschuldeten Bundesstaaten ihre Fiskalprobleme an die Städte weiter. In immer mehr Rathäusern geht nichts mehr. Unter den nächsten Pleitekandidaten: San Diego, Detroit und New York.  </description>
<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 07:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Sinkende Löhne: USA werden zum China des Westens</title>
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<description>Ein schwacher Dollar, zahme Gewerkschaften sowie sinkende Reallöhne machen die USA zum Niedriglohnland. Erste Fabriken kehren aus China nach Amerika zurück. Resultat: Die Industrieproduktion dort wächst deutlich schneller als das BIP. Doch die Minilöhne gefährden den Konsum.</description>
<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 07:34:00 +0100</pubDate>
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<title>Neue Milliarden für Staatsfonds CIC: China verstärkt globale Einkaufstour</title>
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<description>Die Bewertungen von Konzernen sind gefallen, und China sitzt auf Billionen Devisenreserven. Gelegenheit, sich für eine Einkaufstour zu rüsten: Kreisen zufolge will China die Kasse seines Staatsfonds CIC mit bis zu 50 Milliarden Dollar stärken. CIC ist auch an einer Beteiligung an Daimler interessiert</description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Globales Problem: Chinas verborgener Riesenschuldenberg</title>
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<description>Böses Erwachen: China, der vermeintliche Retter für Europas Schuldenstaaten, hat in seinen Provinzen selbst einen riesenhaften Schuldenturm aufgestapelt. Jetzt muss die Zentralregierung eingreifen, um eine Kernschmelze im eigenen Hinterland zu verhindern. Für Europa könnte kein Geld übrig bleiben.</description>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:10:44 +0100</pubDate>
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