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Maren Hoffmann hat nach ihrem Studium der Philosophie und der Germanistik als freie Journalistin und landespolitische Redakteurin gearbeitet. Im Ressort Lifestyle bei manager-magazin.de hat sie seit 2007 ein erfreulich hedonistisches Aufgabenfeld gefunden.
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Arvid Kaiser ist Diplom-Volkswirt und seit 2007 Redakteur von manager-magazin.de. In den meisten seiner Artikel geht es um die Finanz- und Wirtschaftskrise. Er ist überrascht, dass er bei dem Thema nicht längst selbst die Krise gekriegt hat.
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Matthias Kaufmann ist seit 2003 Redakteur bei manager-magazin.de. Als Politologe findet er, dass man Wirtschaftspolitik auf keinen Fall Politikern überlassen darf. Oder jemandem, der Quartalsberichte schreibt. Oder Wirtschaftsredakteuren.
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Kai Lange ist seit neun Jahren Redakteur bei manager-magazin.de. Seit Geburt seiner Kinder ist er überzeugt, dass Ernsthaftigkeit und Wahrheit nicht viel miteinander zu tun haben.
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Eva Müller ist Redakteurin beim manager magazin. Die Pfälzerin arbeitet seit mehr als 30 Jahren journalistisch, weil sie ihre große Nase am liebsten in Dinge steckt, die sie nichts angehen.
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Christoph Rottwilm ist Diplom-Ökonom, seit zehn Jahren Wirtschaftsjournalist und seit 2007 bei manager-magazin.de. Ernsthaft, sagt er, schreibt er eigentlich nur über Kapitalanlagethemen und Immobilien. "Aber, bitte, was ist schon ernsthaft?"
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Dietmar Student, 50 Jahre, Volkswirt, seit 1998 Print-Redakteur bei manager magazin, klugscheißt über Dit und Dat. Experte für Leitungstrilogie (Strom, Gas, Wasser) und Corporate-Governance-Stuss. Lieblingsthema: Strategiefallen. Große Schwäche: nimmt Unternehmensberater ernst.
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Klaus Werle arbeitet seit 2004 als Redakteur für das „manager magazin“. Der studierte Historiker ist Absolvent der Henri-Nannen-Journalistenschule und Buchautor ("Deutschland-Puzzle", "Kein Kommentar!"). Zuletzt erschien im Campus-Verlag sein Buch "Die Perfektionierer".
Die Wirtschaftsglosse
Von Christoph Rottwilm
manager magazin - 03.02.2012
Erst verließ Thomas Gottschalk unerwartet "Wetten, dass.. ?", jetzt verlassen die Zuschauer unerwartet Thomas Gottschalk. Die ARD sucht fieberhaft nach einem Nachfolgepublikum - doch am Ende des Tages sagt aber auch wirklich jeder ab. mehr...
Die Wirtschaftsglosse
Von Arvid Kaiser
manager magazin - 27.01.2012
Das Weltwirtschaftsforum nach Griechenland verlegen - eine rettende Idee begeistert die in den Schweizer Alpen versammelte Elite. Doch am Ende des Tages droht dort die Apokalypse. mehr...
Die Wirtschaftsglosse
Von Dietmar Student
manager magazin - 20.01.2012
Die Finanzbranche arbeitet mit der ihr eigenen Urgewalt an einem guten Ruf. Könnte klappen. Am Ende des Tages habe es die Vampire ja auch geschafft. mehr...
Die Wirtschaftsglosse
Von Matthias Kaufmann
manager magazin - 13.01.2012
Liebe Leser, in dieser Glosse soll es ausnahmsweise nicht um Christian Wulff gehen, auch wenn sein Name darin vorkommt. Sie können also beruhigt schmökern und so am Ende des Tages herausfinden, wie Brustimplantate zum Vorbild für - nun ja: hohe Staatsämter werden. mehr...
Die Wirtschaftsglosse
Von Maren Hoffmann
manager magazin - 06.01.2012
Das schwedische Model Elin Nordegren ist ein gut aussehendes Ein-Personen-Konjunkturprogramm. Sie ließ ihre 12-Millionen-Dollar-Villa in Florida abreißen, um auf derselben Stelle ein neues Haus zu errichten. Wir finden: Das ist eine nachahmenswerte Idee. mehr...
Die Wirtschaftsglosse
Von Christian Rickens
manager magazin - 30.12.2011
Samoa wechselt auf die andere Seite der Datumsgrenze, weil Asien jetzt wichtiger ist als der Westen. Merkt denn keiner, dass es hier um unsere Werte geht, um unsere Freiheit? Am Ende des Tages muss wahrscheinlich wieder Guttenberg ran. mehr...
Die Wirtschaftsglosse
Von Eva Müller
manager magazin - 16.12.2011
Nicht mal in der "staaden Zeit" (bayerisch für Vorweihnachtszeit) am heimischen Adventskranz verstummt das Geschrei über die Zukunft der europäischen Währung. Dabei gäbe es eine simple Lösung: Gebt die ungeliebten Scheine einfach aus! Denn am Ende des Tages kommt es doch nur darauf an, dass man sich gut fühlt. mehr...