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Die unangefochtene Nummer eins der Lebensmittel-Discounter
in Deutschland, Aldi, ist ebenso erfolgreich wie verschwiegen.
Branchenexperten schätzen, dass Aldi Süd 2009 rund 28 Milliarden Euro Umsatz gemacht hat, Aldi Nord etwa 25 Milliarden Euro. Insgesamt betreibt der Marktführer in Deutschland etwa 4400 Filialen.
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Auch der zweitplazierte Lidl lässt sich nicht gerne in die
Zahlen schauen. Im Mai 2010 veröffentlichte Lidl jedoch erstmals Umsatz und Gewinn: Der Discounter steigerte seinen Umsatz demnach im Geschäftsjahr 2008/2009 auf 30,85 Milliarden Euro. Der Gewinn schrumpfte um 29 Prozent auf 410 Millionen Euro. Ein Grund könnte der Wachstumskurs sein. Das Flaggschiff der
Schwarz-Gruppe betreibt bundesweit rund 3100 Filialen. Lidl
verkauft - anders als Aldi - auch viele Markenartikel.
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Nach dem Zusammenschluss mit Plus ist Netto der drittgrößte Discounter Deutschlands. Die Edeka-Tochter hat in Deutschland 3900 Filialen und konnte ihren Umsatz 2009 um 137 Prozent steigern - auf zehn Milliarden Euro. Wegen der Kannibalisierungseffekte durch die Plus-Umstellungen und des Preisverfalls verbuchte Netto allerdings laut Edeka-Chef Markus Mosa leichte Verluste.
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Der Discounter Penny des Rewe-Konzerns erwirtschaftet im Jahr mit seinen bundesweit 2400 Filialen rund zehn Milliarden Euro Umsatz. Rewe hatte sich 2007 mit Edeka eine Bieterschlacht um den Discounter Plus
geliefert, unterlag jedoch.
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Der Discounter hat in Deutschland rund 1300 Filialen und erwirtschaftet einen Umsatz von schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt des Filialnetzes liegt in Süddeutschland, aber auch in Frankreich, Tschechien und Österreich gibt es Norma-Märkte.