Pessimismus lähmt. Wer keine Hoffnungen mehr hat, wird so lange wie möglich am Hergebrachten festhalten. Unabhängig von der politischen Lage in Berlin, Brüssel oder Washington ist es bedenklich, dass inzwischen Mehrheiten in den westlichen Gesellschaften glauben, ihren Kindern werde es später schlechter gehen.

Stattdessen gibt es einigen Anlass zum Optimismus. Die OECD, der Klub der Marktdemokratien, hat kürzlich kalkuliert, wie sich der Wohlstand bis zum Jahr 2060 entwickeln dürfte. Die Ergebnisse sind beeindruckend.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner könnte den Berechnungen zufolge in den kommenden Jahrzehnten deutlich schneller steigen als in den vergangenen Jahren. Unseren Kindern würde es also tatsächlich viel besser gehen als uns heutzutage. Und die Schwellenländer nähern sich den Berechnungen zufolge unseren Werten an (siehe Grafik).

Die Zeit der Wohlstandszuwächse wäre also keineswegs vorbei – sie würde gerade erst beginnen.


Ein hoffnungsvolles Szenario, das nicht so abwegig

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