manager magazin: Herr Sturm, Sie und Ihr Vorgänger Mark Schneider waren mehr als zehn Jahre das Erfolgsgespann im Dax. Jetzt ist Schneider Nestlé-Chef, und die Fresenius-Aktie steht da, wo sie vor fünf Jahren schon einmal war. Offenbar hat Ihr Partner alles richtig gemacht und den idealen Zeitpunkt für den Absprung gefunden.

Stephan Sturm: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Mark Schneider und ich sind immer noch in gutem Kontakt. Nestlé war eine tolle Chance für ihn, und er hat sie genutzt. Es ist einfach so, dass sich seither in unserem Geschäft vieles geändert hat. Der regulatorische Druck in einem Teil unserer Geschäftsfelder ist gestiegen, und auch auf den Aktienmärkten herrscht heute eine völlig andere Stimmung als damals.

Vielleicht liegt es aber auch an Ihnen. Einer Ihrer Aktionäre, der Sie auf einer Investorenkonferenz gesehen hat, beschrieb uns Ihren Auftritt so: Sturm hat uns sein Unternehmen als Baustelle beschrieben, nicht als Investmentgelegenheit.

Ich finde das jetzt

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