Greife nie in ein fallendes Messer, heißt eine der ehrwürdigsten Börsenweisheiten. Der früher zum Siemens-Reich gehörende Beleuchtungsspezialist Osram war zuletzt so ein Messer. Um über die Hälfte ist die Aktie dieses Jahr gefallen. Nach zwei Gewinnwarnungen und dem Eingeständnis von CEO Olaf Berlien, sein Geschäftsmodell renovieren zu müssen, stellen sich zwei Fragen: Ist das Business renovierbar? Und falls ja: Wann ist es Zeit zu kaufen?

Vier Punkte sprechen für Osram. Erstens die hohen Fertigungskapazitäten im zukunftsträchtigen Bereich der optischen Halbleiter. Berlien kann bei Preis und Qualität mithalten. Zweitens kontrolliert Osram über 17.400 Patente und versucht, seinen technologischen Vorsprung mit 1200 Ingenieuren zu verteidigen. Das hält die Konkurrenz überall dort vom Markt, wo Patente noch etwas gelten.

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