Eisberge am Golf – die neueste Geschäftsidee aus den Emiraten klingt mal wieder völlig größenwahnsinnig. Aber der Irrsinn hat Kalkül: 2030, so die Scheichs, könnte fast die Hälfte der Welt keinen Zugang mehr zu sauberem Wasser haben. Die Lösung: Eisberge aus der Antarktis nach Arabien ziehen. 12 ooo Kilometer, dauert wohl ein Jahr, glauben sie.

Eine Firma aus Masdar will das nun versuchen, 2019 nach Südafrika, 2020 dann an den Golf. Ein Eisberg liefert einer Million Menschen fünf Jahre lang Trinkwasser – von der Touristenattraktion ganz zu schweigen. Die Folgen fürs Ökosystem aus Optimistensicht: offen. Nur an die Küste von Fujairah muss man das Ungetüm noch bekommen. Die Website www.icebergs.world haben sich die Emirater schon schützen lassen.

Die einen wollen die Eisberge wegschleppen, die anderen wollen sie einfach nur noch mal sehen. Schon um drei Uhr morgens stehen ein paar Reisende vorn am Bug, mit Polarjacke über dem Pyjama, weil es schnell gehen muss. Die Sonne taucht die Berge des

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