manager magazin: Herr Harf, Sie managen über die JAB Holding das Vermögen der Reimanns, einer der reichsten Dynastien Deutschlands. Wer kontrolliert Sie dabei?

Peter Harf: Konkrete Entscheidungen treffen die drei Senior Partner von JAB allein, also Bart Becht, Olivier Goudet und ich. Aber wir haben uns verpflichtet, das Kreditrisiko auf Investment-Grade zu halten.

Von wie viel Geld reden wir da inzwischen?

Als wir 2012 mit JAB anfingen, waren es 14 Milliarden Dollar. Heute verwalten wir rund 100 Milliarden. Das meiste Kapital stammt von den Reimanns, aber in dieser Summe steckt auch Geld externer Direktinvestoren wie etwa der Government of Singapore Investment Corporation. Außerdem können sich Anleger über den JAB Consumer Fund beteiligen.

Wozu brauchen Sie bei diesen Dimensionen noch externes Kapital?

Weil wir so auch die Mehrheit an größeren Konzernen übernehmen können. Externe Investoren haben sich gemeinsam mit uns zum Beispiel am amerikanischen Getränkeriesen Keurig Dr Pepper beteiligt.

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