Es ist eine ungewöhnlich intensive Beziehung, die Cerberus und die Deutsche Bank da führen. Der US-Hedgefonds ist mit 3 Prozent nicht nur Großaktionär bei den Frankfurtern, sondern auch Berater. Der Deal mit Matt Zames (48), einem ehemaligen JP-Morgan-Starbanker an der Spitze des Cerberus-Beratungsteams, hat der Bank im Sommer heftige Kritik eingebracht. Um da Interessenkonflikte auszumachen, braucht es nicht mal die Fantasie eines Investmentbankers.

Die Höllenhunde schreckt das nicht. Eine ähnlich enge Beziehung strebt Cerberus-Vormann Stephen Feinberg (58) auch mit der Commerzbank an. Die hat das bisher abgewehrt – vor allem mit einem Argument: Es sei nicht sauber, wenn ein Aktionär (5 Prozent der Anteile) über eine solche Rolle Einblicke bekäme, die andere Investoren nicht hätten.

Gute Ideen, wie man wachsen, Geld verdienen, den Aktienkurs ankurbeln, kurzum die eigene Misere beenden kann, sucht die Commerzbank allerdings verzweifelt. Im Sommer hat sie ihr Projekt "Copernicus" begraben,

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