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03.01.2013
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Fahrplan für Wahlkämpfer
Die wichtigsten Wahlen 2013

Nicht nur die Deutschen wählen 2013 - auch in vielen anderen Ländern sind die Menschen aufgerufen, neue Regierungen zu wählen. Ein Überblick über die wichtigsten Urnengänge des Jahres.

Hamburg - In Deutschland werden die Wähler in diesem Jahr fünf Mal an die Urne gerufen. Den Auftakt des Wahlreigens machen am 20. Januar die Niedersachsen mit der Entscheidung über den neuen Landtag in Hannover. Weiter geht es am 26. Mai mit der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein, bei der es um die Zusammensetzung von elf Kreistagen und mehr als 1000 Gemeindeparlamenten geht.

Ende September wird dann die Frage geklärt, welche Parteien in den Bundestag einziehen. Der genaue Termin ist auch noch bei der Landtagswahl in Bayern unklar. CSU-Chef Horst Seehofer hat sich für den 15. September ausgesprochen.

In Hessen steht derweil noch nicht einmal hundertprozentig fest, ob die Wahl überhaupt noch 2013 oder erst im Januar 2014 stattfindet. Letztmöglicher Termin wäre der 13. Januar 2014. Da dann aber ein Wahlkampf in der Adventszeit anstünde, gilt ein Termin im November oder Anfang Dezember als wahrscheinlicher.

Auch in anderen Ländern wird es 2013 spannend. Ein Überblick über die wichtigsten Wahlen:

Tschechien

President Vaclav Klaus kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten
REUTERS

President Vaclav Klaus kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten

Erstmals wählt Tschechien seinen Präsidenten direkt. Die Wahl am 11. und 12. Januar könnte daher für Überraschungen gut sein. Die Entscheidung fällt wahrscheinlich erst in einer Stichwahl. Laut Umfragen zeichnet sich ein packender Zweikampf zwischen dem linken Ex-Ministerpräsidenten Milos Zeman und dem konservativen Statistikexperten Jan Fischer ab.

Zum illustren Bewerberfeld zählen auch der ganzkörper-tätowierte Künstler Vladimir Franz sowie Außenminister Karel Schwarzenberg, der fränkisch-böhmischem Hochadel entstammt. Der neoliberale Amtsinhaber Vaclav Klaus kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. Der scharfe EU-Kritiker und vehemente Klimawandel-Zweifler hatte dem eher repräsentativen Amt seinen Stempel aufgedrückt.

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