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17.12.2012
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Deutsche Forschung
Nüsslein-Volhard und Ullrich neu in der Hall of Fame

Von Michael O. R. Kröher

Neu in der Forscher-Ruhmeshalle: Der Biochemiker Axel Ullrich und die Entwicklungsbiologin Christiane Nüsslein-Volhard
Thomas Dashuber

Neu in der Forscher-Ruhmeshalle: Der Biochemiker Axel Ullrich und die Entwicklungsbiologin Christiane Nüsslein-Volhard

Die Hall of Fame der deutschen Forschung hat zwei neue Mitglieder: Die Tübinger Entwicklungsbiologin Christiane Nüsslein-Volhard sowie Axel Ullrich, Direktor am MPI für Biochemie in Martinsried. Beide haben einen herausragenden Beitrag für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort geleistet.

Hamburg/Essen - Bei einer Feier im Weltkulturerbe der Essener Zeche Zollverein wurden am Sonntagabend zwei Wissenschaftler neu in die Hall of Fame der deutschen Forschung berufen: Die Tübinger Entwicklungsbiologin Christiane Nüsslein-Volhard, Medizin-Nobelpreisträgerin des Jahres 1995, sowie Axel Ullrich, Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München und treibende Kraft der internationalen Biotech-Branche.

Die Hall of Fame der deutschen Forschung zeichnet Wissenschaftler aus, deren Arbeiten einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung des Forschungsstandorts geleistet und somit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähiger gemacht haben.

Zu der Festveranstaltung hatten sich rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eingefunden. Darunter Klaus Engel, Vorsitzender des Vorstands Evonik Industries AG, Bodo Hombach, Moderator des Initiativkreises Ruhr und Harald zur Hausen, Medizin-Nobelpreisträger des Jahres 2008 und langjähriger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Die Hall of Fame der deutschen Forschung ist eine Initiative des manager magazins. Sie wird unterstützt vom Initiativkreis Ruhr und der Evonik Industries AG. Die Berufenen werden in einem zweistufigen Verfahren ausgesucht: Ein wissenschaftliches Kuratorium nominiert die Kandidaten, aus denen dann eine unabhängige Jury von Wirtschaftsführern die Laureaten ernennt.

Die Hall of Fame der deutschen Forschung hat nun zwölf Mitglieder, darunter Manfred Eigen, Chemie-Nobelpreisträger von 1964, Peter Grünberg, Physik-Nobelpreisträger von 2007, und Karlheinz Brandenburg, Entwickler des Datenkompressionsverfahrens mp3 .

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