Düsseldorf - Die "Rheinische Post" berichtete unter Berufung aus Regierungskreisen, im vergangenen Jahr seien Einzelausfuhrgenehmigungen für Kriegswaffen im Wert von 5,414 Milliarden Euro vergeben worden. Das seien 13,9 Prozent mehr als 2010.
Der Wert der tatsächlichen Exporte sei dagegen von 2,12 Milliarden auf 1,285 Milliarden Euro gefallen. Das gehe aus dem Rüstungsexportbericht 2011 der Bundesregierung hervor.
Der Bericht solle an diesem Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden. 2010 wurden demnach Exporte für 4,754 Milliarden Euro genehmigt. 2009 waren Lieferungen im Wert von 5,043 Milliarden Euro gebilligt worden.
mg/dpa-afx
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