Von Arne Gottschalck
Was bleibt also für den Anleger zu tun? Er kann das Geld auch ausgeben, in der Vorweihnachtszeit eine verlockende Variante. Und eine, der in Deutschland zuletzt mehr Menschen folgen. Wirklich robust ist der Trend allerdings nicht.
Und so erklärte Kanzlerin Angela Merkel zuletzt auch: Deutschand müsse "alles tun, um den Binnenkonsum anzukurbeln, um damit einen Beitrag zu leisten, dass auch innerhalb der Eurozone Importe aus anderen Ländern möglich sind."
Abgesehen davon - einen Ansparprozess ersetzen kann das Shoppingerlebnis nicht. Und so bleibt dem Anleger nur die Qual der Wahl über die Mittel, mit denen er seine persönliche Inflation stoppen will. Mit gezielter Einzeltitelauswahl, bestimmten Aktien hier, ausgewählten Anleihen da? Oder mit Fonds, die eine solche Mischung für ihn vornehmen? Das entsprechende Angebot entsprechender Produkte, heute multi-asset genannt, steigt stetig. Der Anleger hat die Wahl. Und wer Inflation fürchtet, muss wählen.
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