Nicht beratungsfähig: Fraunhofer Management: Das Joint-Venture mit der
Consulting-Firma Roland Berger steht vor der Pleite. (S. 42)
Titelbild
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Was von der New Economy übrig bleibt
Editorial
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Versuch und Irrtum
Inhaltsverzeichnis
6
Inhaltsverzeichnis
www.manager-magazin.de
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Ideen für die Zukunft: Gründungsinitiative: manager magazin bietet Spezialisten die
Chance, via Internet ein Unternehmen zu gründen.
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So geht's nach oben: Chat und Studie: Was brauchen künftige Chefs?
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Kaufen oder verkaufen?: Geld + Börse: Börsencockpit bietet alle Infos auf einen Klick.
Namen+Nachrichten
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Aufsteiger - Offene Abneigung: Deutsche Bahn: Der Machtkampf zwischen Konzernlenker Hartmut
Mehdorn und Aufsichtsratschef Dieter Vogel eskaliert. Die Ablösung
eines der Kontrahenten scheint unumgänglich. Doch noch zögert der
Eigentümer Bund.
--- S.16
Ferscha führt die Eurex
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Hoffungsträger
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Feine Gesellschaft: T-Online: Fristlose Kündigungen, ein seltsamer Sponsorvertrag -
was lief hinter den Kulissen des Börsenneulings?
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Massenflucht: Fujitsu Siemens: Deutschland-Chef Berg geht - aber nicht
allein; der Computerbauer steckt in der Krise.
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Auseinander gelebt: Bertelsmann: Der Medienkonzern will den Internet-
Dienstleister Pixelpark an die Telekom verkaufen.
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Wie auf dem Basar: Telekom-Ausrüster: Immer mehr Netzbetreiber lassen ihre
Investitionen durch die Lieferanten vorfinanzieren.
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Tierschutzverein: Chemieindustrie: Die Branche entwickelt ungeahnte Kreativität,
um ein neues EU-Gesetz zu verhindern.
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Doppelter Rückzug: Knorr Capital/VMR: Wie sich zwei kapriziöse Börsenprofis
zweimal näher kamen und wieder trennten.
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Die Macher des Jahres: Wettbewerb: manager magazin sucht starke Unternehmer
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Plötzlicher Ford: Young & Rubicam: Die angesehene Frankfurter
Werbefirma kämpft ums Überleben. Gelingt die Rettung?
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Fluch des Erfolgs: Werhahn: Die eigenwillige Familie verkauft die lukrativste
Sparte ihrer Firmengruppe, den Autofinanzierer AKB.
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Fernweh im Herbst: Prinz: Der Promi-Anwalt
hat den Abgang von fünf
Mitarbeitern zu beklagen.
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Ab zur Konkurrenz: Procter & Gamble: Wenig Spielraum und rare Karrierechancen
sorgen für Frust in der Deutschland-Zentrale.
47
Aufgelesen: Kommentare, Aperçus und goldene Worte
mm-Interview
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Stets unruhig
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Käufliche Macht: Statussymbol Kunst: Buchautor Ullrich über Wandzier im
Chefzimmer.
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Allein bist du stark: Automobilindustrie: Zwei der angesehensten Fahrzeugbauer
pflegen globale Strategien, die unterschiedlicher nicht sein
könnten: hier BMW, urdeutsch, gerüstet mit einer Premiummarke und
von Rover gerade befreit; dort DaimlerChrysler, die Welt AG auf
drei Kontinenten. Im mm-Interview verteidigt BMW-Chef Joachim
Milberg seine These: Vernetzungen sind besser als Fusionen.
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Die Uhr-Werker: Zeitmesser aus Sachsen: Nach der Wende wurde die
Uhrmachertradition in Glas- hütte neu belebt - am spektakulärsten
vom ältesten Unternehmen am Ort, der Manu- faktur A. Lange & Söhne.
Sie liefert mittlerweile die teuersten Chronometer weltweit.
Markenerbe Walter Lange (Foto oben) sprach mit manager magazin über
Uhrenluxus.
Karrierebeginn
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Schauplätze der Zukunft
Konjunktur
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"Wirklich was bewegen": Währungspolitik: Europäer und Amerikaner sollten
künftig stärker zusammenarbeiten, um den Euro-Dollar-
Kurs zu stabilisieren, meint Ex-Bundesbank-Chef Pöhl.
UNTERNEHMEN
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Treuloses Kapital: Übernahme-Angst: Die Deutschland AG löst sich auf.
Konzernlenker suchen verzweifelt nach Wegen, ihre Firmen vor der
Zerschlagung zu bewahren.
66
Stunde der Gestalter: Die Tricks der Konzerne mit der Steuerreform
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Eine Marke für sich: Interview: Wie Antony Burgmans (Foto), eigenwilliger
Co-Chairman von Unilever, den betulichen
Konzern aufmischen und auf Wachstum trimmen will.
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Falsche Freunde: EMTV: Der Niedergang des Thomas Haffa, der größten PR-Kanone
des Neuen Marktes, ist nicht nur die Folge eines karriolenden,
maßlos überforderten Managements. Ein Bericht darüber, warum Leo
Kirch nicht der Retter ist, für den ihn alle halten.
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Abhängig, aber trotzdem glücklich: Man kann Leo Kirch vieles nachsagen, aber nicht, dass er seine
Mannen schlecht behandelt. Wer je Geheimnisse mit dem letzten
deutschen Tycoon geteilt hat, wer ihm treu ergeben oder auch nur
sehr nützlich war, den entlässt er nicht so schnell aus der
Pflicht. Eine Auswahl.
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Gründer ohne Netz: M-Commerce: Rund um das mobile Internet ist eine bunte
Gründerszene entstanden. Alle hoffen auf das
große Geld - doch nur wenige werden durchkommen.
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Die Larry- Show: Oracle: CEO Larry Ellison (Foto) feiert sich als Superstar des
Internets. Doch mit seinen Angebersprüchen schadet er dem
Softwarehaus. Weil die Realität hinter seinen Versprechungen
zurückbleibt, verliert sein Unternehmen an Glaubwürdigkeit.
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Bilderbuch-Karriere: Dietmar Ostermann leitet als erster Europäer ein großes
US-Beratungsunternehmen. Wie hat er das geschafft?
108
Große Brötchen: Kamps AG: Der westfälische Bäckermeister Heiner Kamps hat
Europas größtes Brot-Imperium zusammengekauft - und sich damit auch
eine Menge Probleme eingebrockt. Hat Kamps zu viel gewagt?
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Beton im Kopf: Immobilien: Den deutschen Großkonzernen entgehen jährlich
Millionengewinne, weil Grundstücke und Gebäude als Reserve für
schlechte Zeiten gehortet werden.
Finanzmärkte
138
Vater der neuen Wirtschaft: Risikokapital: Eugene Kleiner startete eine der ersten
Venture-Capital-Firmen. Er und seine Partner entdeckten Börsenstars
wie AOL, Netscape oder Sun und verdienten Milliarden an ihren
Beteiligungen. Was macht die Investoren so erfolgreich?
Essay
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Phoenix in Asche: Allen Prophezeiungen zum Trotz: Die Eroberung der Weltmärkte
durch die japanische Industrie fand nicht statt. Doch zu glauben,
Nippon liege am Boden, wäre voreilig.
Titelgeschichte
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Die Internet-Lüge: Neue Wirtschaft: Das Netz verändert unser Leben - aber ganz
anders als bisher angenommen. mm entzau- bert die Online-Mythen und
verrät, was wirklich kommt.
--- S.157
Mythos 2: Netzwerke sind effizienter als Konzerne
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Kommentar
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Ärger mit dem E- Müll: Jeden Tag überschwemmen Massenaussendungen und
Standardmeldungen den Computer-Briefkasten. Gibt es eine Rettung
vor der elektronischen Flut?
Monitor
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Mengenrabatt: Online-Genossenschaften: Wie Sie beim virtuellen
Gemeinschafts-Shopping Geld sparen.
Geldanlage
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Neues Spiel: Ausblick 2001: Die schon seit Monaten fallenden Kurse lassen
viele Privatanleger verzweifeln. manager magazin hat
Vermögensverwalter und Investmentbanker gefragt, wie es an der
Börse weitergeht.
182
Gute Mischung: Aktienfonds: Vor allem europäische, aber auch international
anlegende Fonds werden 2001 profitieren.
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Wachstumsstrategie: Aktien: Der Stuttgarter Vermögensverwalter Georg Thilenius hält
Qualitätstitel an Hightech-Börsen durchaus für kaufenswert - sechs
Empfehlungen für Ihr Depot.
187
Sicherer Hafen: Anleihen: Substanzerhalt plus Zinsen heißt die Formel für den
konservativen Teil Ihres Portefeuilles.
190
Solides Fundament: Wohnimmobilien: Renditen von bis zu 6 Prozent machen
Mehrfamilienhäuser zu einer attraktiven Kapitalanlage. Doch nur wer
am richtigen Standort investiert, kann von steigenden Mieten und
Preisen profitieren. manager magazin zeigt, wo der Einstieg lohnt.
Karriere
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Die Chefs von morgen: Wettbewerb: Was zeichnet Unternehmertalente aus? Was lässt sich
von den Besten lernen? manager magazin und McKinsey präsentieren
die CEO of the Future.
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Wie gut können Sie führen?: Test: Wagen Sie ein kleines Experiment. Bewerten Sie
spielerisch mit dem folgenden ABC des exzellenten Managements, wie
weit Ihre Führungsintelligenz entwickelt ist.
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Training: Übungen, mit denen Sie Ihre Managerqualitäten steigern können
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Leiten lernen: Führung: Egal ob junger Chef oder erfahrener Vorgesetzter -
fast alle Manager fühlen sich unsicher, weil die Aufgaben immer
komplexer und die Mitarbeiter immer anspruchsvoller werden. Doch
das Problem ist zu lösen: Führung ist kein Mysterium. Sie ist ein
Handwerk, das sich lernen lässt.
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Armutszeugnis: Exklusivstudie: Mit großem Selbstbewusstsein offenbart der
Führungsnachwuchs, was er von heutigen Spitzenmanagern hält: gar
nichts.
Bücher
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"Mehr als Strategie und Analyse": Cognos-Chef Bernhard Peters über ein Buch, mit dem er abhebt
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Auf einmal sind Sie Chef ...: ... und keiner hat Ihnen gesagt, wie das geht. mm-Rezensent
Heinz Metzen stellt Bücher und CDs vor, die helfen mit der neuen
Führungsrolle zurechtzukommen.
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Ihr Mitarbeiter, das unbekannte Wesen: Ein frisch gekürter Vorgesetzter muss lernen, wie seine Abteilung tickt.
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Bewerten und bewertet werden: Hier erfahren Nachwuchsmanager, was als Chef von ihnen erwartet
wird
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Sterne, Mützen oder Löffel: Von klassisch bis komisch: sieben Deutschland-Restaurantführer
im Überblick
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Bücher, Bilder und Bekenner: Fotobände: Der Herbst brachte wieder eine überreiche Ernte an
Bilderbüchern. Um den Überblick für Liebhaber kostbarer Druckwerke
zu erleichtern, bat manager magazin eine Reihe von ausgesuchten
Fachleuten, den schönsten, interessantesten, opulentesten Bildband
ihrer Fachrichtung zu benennen und vorzustellen. Gelegenheit für
überraschende Entdeckungen abseits der üblichen Bestsellerlisten.
Manager Privat
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Blindverkostung: Essen nach Noten: In Deutschland konkurrieren mehr
Restaurantführer als in jedem anderen Land. Einige versprechen weit
mehr, als sie halten.
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Lohnende Leistung: Mit seinem drehfreudigen Motor gehört der neue BMW M3 zu den
spurtstärksten Sportcoupés. Tester Simon Moroney konnte seinen
Gasfuß kaum zügeln.
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Was macht eigentlich
Jost Stollmann?
LESERBRIEFE
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Ketzerische Frage
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Transparente Kommunikation
252
Leichthin vergeben
252
Weites Feld
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Fummel und Kosmetik
255
Spannende Einsichten
255
Geschicktes Marketing
255
Ideelle Zielsetzung
Register
256
Das Register enthält alle Firmennamen, die in diesem Heft
erwähnt werden.