Inhaltsverzeichnis

Heft 1/2001

Ausgabe:   Jahr:
  • Titel

    Nicht beratungsfähig: Fraunhofer Management: Das Joint-Venture mit der Consulting-Firma Roland Berger steht vor der Pleite. (S. 42)
  • Titelbild

    1
    Was von der New Economy übrig bleibt
  • Editorial

    5
    Versuch und Irrtum
  • Inhaltsverzeichnis

    6
    Inhaltsverzeichnis
  • www.manager-magazin.de

    10
    Ideen für die Zukunft: Gründungsinitiative: manager magazin bietet Spezialisten die Chance, via Internet ein Unternehmen zu gründen.
  • 11
    So geht's nach oben: Chat und Studie: Was brauchen künftige Chefs?
  • 11
    Kaufen oder verkaufen?: Geld + Börse: Börsencockpit bietet alle Infos auf einen Klick.
  • Namen+Nachrichten

    14
    Aufsteiger - Offene Abneigung: Deutsche Bahn: Der Machtkampf zwischen Konzernlenker Hartmut Mehdorn und Aufsichtsratschef Dieter Vogel eskaliert. Die Ablösung eines der Kontrahenten scheint unumgänglich. Doch noch zögert der Eigentümer Bund. --- S.16 Ferscha führt die Eurex
  • 16
    Hoffungsträger
  • 17
    Feine Gesellschaft: T-Online: Fristlose Kündigungen, ein seltsamer Sponsorvertrag - was lief hinter den Kulissen des Börsenneulings?
  • 20
    Massenflucht: Fujitsu Siemens: Deutschland-Chef Berg geht - aber nicht allein; der Computerbauer steckt in der Krise.
  • 22
    Auseinander gelebt: Bertelsmann: Der Medienkonzern will den Internet- Dienstleister Pixelpark an die Telekom verkaufen.
  • 24
    Wie auf dem Basar: Telekom-Ausrüster: Immer mehr Netzbetreiber lassen ihre Investitionen durch die Lieferanten vorfinanzieren.
  • 27
    Tierschutzverein: Chemieindustrie: Die Branche entwickelt ungeahnte Kreativität, um ein neues EU-Gesetz zu verhindern.
  • 30
    Doppelter Rückzug: Knorr Capital/VMR: Wie sich zwei kapriziöse Börsenprofis zweimal näher kamen und wieder trennten.
  • 32
    Die Macher des Jahres: Wettbewerb: manager magazin sucht starke Unternehmer
  • 34
    Plötzlicher Ford: Young & Rubicam: Die angesehene Frankfurter Werbefirma kämpft ums Überleben. Gelingt die Rettung?
  • 37
    Fluch des Erfolgs: Werhahn: Die eigenwillige Familie verkauft die lukrativste Sparte ihrer Firmengruppe, den Autofinanzierer AKB.
  • 38
    Fernweh im Herbst: Prinz: Der Promi-Anwalt hat den Abgang von fünf Mitarbeitern zu beklagen.
  • 40
    Ab zur Konkurrenz: Procter & Gamble: Wenig Spielraum und rare Karrierechancen sorgen für Frust in der Deutschland-Zentrale.
  • 47
    Aufgelesen: Kommentare, Aperçus und goldene Worte
  • mm-Interview

    18
    Stets unruhig
  • 44
    Käufliche Macht: Statussymbol Kunst: Buchautor Ullrich über Wandzier im Chefzimmer.
  • 116
    Allein bist du stark: Automobilindustrie: Zwei der angesehensten Fahrzeugbauer pflegen globale Strategien, die unterschiedlicher nicht sein könnten: hier BMW, urdeutsch, gerüstet mit einer Premiummarke und von Rover gerade befreit; dort DaimlerChrysler, die Welt AG auf drei Kontinenten. Im mm-Interview verteidigt BMW-Chef Joachim Milberg seine These: Vernetzungen sind besser als Fusionen.
  • 226
    Die Uhr-Werker: Zeitmesser aus Sachsen: Nach der Wende wurde die Uhrmachertradition in Glas- hütte neu belebt - am spektakulärsten vom ältesten Unternehmen am Ort, der Manu- faktur A. Lange & Söhne. Sie liefert mittlerweile die teuersten Chronometer weltweit. Markenerbe Walter Lange (Foto oben) sprach mit manager magazin über Uhrenluxus.
  • Karrierebeginn

    30
    Schauplätze der Zukunft
  • Konjunktur

    57
    "Wirklich was bewegen": Währungspolitik: Europäer und Amerikaner sollten künftig stärker zusammenarbeiten, um den Euro-Dollar- Kurs zu stabilisieren, meint Ex-Bundesbank-Chef Pöhl.
  • UNTERNEHMEN

    58
    Treuloses Kapital: Übernahme-Angst: Die Deutschland AG löst sich auf. Konzernlenker suchen verzweifelt nach Wegen, ihre Firmen vor der Zerschlagung zu bewahren.
  • 66
    Stunde der Gestalter: Die Tricks der Konzerne mit der Steuerreform
  • 70
    Eine Marke für sich: Interview: Wie Antony Burgmans (Foto), eigenwilliger Co-Chairman von Unilever, den betulichen Konzern aufmischen und auf Wachstum trimmen will.
  • 78
    Falsche Freunde: EMTV: Der Niedergang des Thomas Haffa, der größten PR-Kanone des Neuen Marktes, ist nicht nur die Folge eines karriolenden, maßlos überforderten Managements. Ein Bericht darüber, warum Leo Kirch nicht der Retter ist, für den ihn alle halten.
  • 85
    Abhängig, aber trotzdem glücklich: Man kann Leo Kirch vieles nachsagen, aber nicht, dass er seine Mannen schlecht behandelt. Wer je Geheimnisse mit dem letzten deutschen Tycoon geteilt hat, wer ihm treu ergeben oder auch nur sehr nützlich war, den entlässt er nicht so schnell aus der Pflicht. Eine Auswahl.
  • 88
    Gründer ohne Netz: M-Commerce: Rund um das mobile Internet ist eine bunte Gründerszene entstanden. Alle hoffen auf das große Geld - doch nur wenige werden durchkommen.
  • 96
    Die Larry- Show: Oracle: CEO Larry Ellison (Foto) feiert sich als Superstar des Internets. Doch mit seinen Angebersprüchen schadet er dem Softwarehaus. Weil die Realität hinter seinen Versprechungen zurückbleibt, verliert sein Unternehmen an Glaubwürdigkeit.
  • 105
    Bilderbuch-Karriere: Dietmar Ostermann leitet als erster Europäer ein großes US-Beratungsunternehmen. Wie hat er das geschafft?
  • 108
    Große Brötchen: Kamps AG: Der westfälische Bäckermeister Heiner Kamps hat Europas größtes Brot-Imperium zusammengekauft - und sich damit auch eine Menge Probleme eingebrockt. Hat Kamps zu viel gewagt?
  • 126
    Beton im Kopf: Immobilien: Den deutschen Großkonzernen entgehen jährlich Millionengewinne, weil Grundstücke und Gebäude als Reserve für schlechte Zeiten gehortet werden.
  • Finanzmärkte

    138
    Vater der neuen Wirtschaft: Risikokapital: Eugene Kleiner startete eine der ersten Venture-Capital-Firmen. Er und seine Partner entdeckten Börsenstars wie AOL, Netscape oder Sun und verdienten Milliarden an ihren Beteiligungen. Was macht die Investoren so erfolgreich?
  • Essay

    148
    Phoenix in Asche: Allen Prophezeiungen zum Trotz: Die Eroberung der Weltmärkte durch die japanische Industrie fand nicht statt. Doch zu glauben, Nippon liege am Boden, wäre voreilig.
  • Titelgeschichte

    154
    Die Internet-Lüge: Neue Wirtschaft: Das Netz verändert unser Leben - aber ganz anders als bisher angenommen. mm entzau- bert die Online-Mythen und verrät, was wirklich kommt. --- S.157 Mythos 2: Netzwerke sind effizienter als Konzerne
  • 156
  • Kommentar

    170
    Ärger mit dem E- Müll: Jeden Tag überschwemmen Massenaussendungen und Standardmeldungen den Computer-Briefkasten. Gibt es eine Rettung vor der elektronischen Flut?
  • Monitor

    172
    Mengenrabatt: Online-Genossenschaften: Wie Sie beim virtuellen Gemeinschafts-Shopping Geld sparen.
  • Geldanlage

    178
    Neues Spiel: Ausblick 2001: Die schon seit Monaten fallenden Kurse lassen viele Privatanleger verzweifeln. manager magazin hat Vermögensverwalter und Investmentbanker gefragt, wie es an der Börse weitergeht.
  • 182
    Gute Mischung: Aktienfonds: Vor allem europäische, aber auch international anlegende Fonds werden 2001 profitieren.
  • 184
    Wachstumsstrategie: Aktien: Der Stuttgarter Vermögensverwalter Georg Thilenius hält Qualitätstitel an Hightech-Börsen durchaus für kaufenswert - sechs Empfehlungen für Ihr Depot.
  • 187
    Sicherer Hafen: Anleihen: Substanzerhalt plus Zinsen heißt die Formel für den konservativen Teil Ihres Portefeuilles.
  • 190
    Solides Fundament: Wohnimmobilien: Renditen von bis zu 6 Prozent machen Mehrfamilienhäuser zu einer attraktiven Kapitalanlage. Doch nur wer am richtigen Standort investiert, kann von steigenden Mieten und Preisen profitieren. manager magazin zeigt, wo der Einstieg lohnt.
  • Karriere

    198
    Die Chefs von morgen: Wettbewerb: Was zeichnet Unternehmertalente aus? Was lässt sich von den Besten lernen? manager magazin und McKinsey präsentieren die CEO of the Future.
  • 206
    Wie gut können Sie führen?: Test: Wagen Sie ein kleines Experiment. Bewerten Sie spielerisch mit dem folgenden ABC des exzellenten Managements, wie weit Ihre Führungsintelligenz entwickelt ist.
  • 207
    Training: Übungen, mit denen Sie Ihre Managerqualitäten steigern können
  • 210
    Leiten lernen: Führung: Egal ob junger Chef oder erfahrener Vorgesetzter - fast alle Manager fühlen sich unsicher, weil die Aufgaben immer komplexer und die Mitarbeiter immer anspruchsvoller werden. Doch das Problem ist zu lösen: Führung ist kein Mysterium. Sie ist ein Handwerk, das sich lernen lässt.
  • 218
    Armutszeugnis: Exklusivstudie: Mit großem Selbstbewusstsein offenbart der Führungsnachwuchs, was er von heutigen Spitzenmanagern hält: gar nichts.
  • Bücher

    222
    "Mehr als Strategie und Analyse": Cognos-Chef Bernhard Peters über ein Buch, mit dem er abhebt
  • 222
    Auf einmal sind Sie Chef ...: ... und keiner hat Ihnen gesagt, wie das geht. mm-Rezensent Heinz Metzen stellt Bücher und CDs vor, die helfen mit der neuen Führungsrolle zurechtzukommen.
  • 224
    Ihr Mitarbeiter, das unbekannte Wesen: Ein frisch gekürter Vorgesetzter muss lernen, wie seine Abteilung tickt.
  • 224
    Bewerten und bewertet werden: Hier erfahren Nachwuchsmanager, was als Chef von ihnen erwartet wird
  • 240
    Sterne, Mützen oder Löffel: Von klassisch bis komisch: sieben Deutschland-Restaurantführer im Überblick
  • 242
    Bücher, Bilder und Bekenner: Fotobände: Der Herbst brachte wieder eine überreiche Ernte an Bilderbüchern. Um den Überblick für Liebhaber kostbarer Druckwerke zu erleichtern, bat manager magazin eine Reihe von ausgesuchten Fachleuten, den schönsten, interessantesten, opulentesten Bildband ihrer Fachrichtung zu benennen und vorzustellen. Gelegenheit für überraschende Entdeckungen abseits der üblichen Bestsellerlisten.
  • Manager Privat

    236
    Blindverkostung: Essen nach Noten: In Deutschland konkurrieren mehr Restaurantführer als in jedem anderen Land. Einige versprechen weit mehr, als sie halten.
  • 248
    Lohnende Leistung: Mit seinem drehfreudigen Motor gehört der neue BMW M3 zu den spurtstärksten Sportcoupés. Tester Simon Moroney konnte seinen Gasfuß kaum zügeln.
  • 258
    Was macht eigentlich Jost Stollmann?
  • LESERBRIEFE

    252
    Ketzerische Frage
  • 252
    Transparente Kommunikation
  • 252
    Leichthin vergeben
  • 252
    Weites Feld
  • 255
    Fummel und Kosmetik
  • 255
    Spannende Einsichten
  • 255
    Geschicktes Marketing
  • 255
    Ideelle Zielsetzung
  • Register

    256
    Das Register enthält alle Firmennamen, die in diesem Heft erwähnt werden.

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