Mittwoch, 22. November 2017

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"Die Höhle der Löwen" Diese Start-ups schafften den Durchbruch

Nicht alle Unternehmen, die sich in die Höhle trauen, machen anschließend das große Geschäft. Von 193 teilnehmenden Start-ups schafften nur 36 den finalen Deal. Drei von ihnen gelang der große Durchbruch.

Start-ups haben oft mit Startschwierigkeiten zu kämpfen: Das Produkt macht nicht das, was es machen soll, die Marketingkampagne schlägt nun wirklich überhaupt nicht ein und geschlafen hat man die letzte Woche im Durchschnitt auch nur fünf Stunden pro Nacht. Aber vor allem fehlt es am häufigsten an Investorengeldern und fachlicher Unterstützung.

In "Die Höhle der Löwen" soll genau diese Unterstützung gewährt werden. Prominente Investoren schauen sich in der Sendung auf Vox, die seit 2014 im Fernseher läuft, die Präsentationen von Jungunternehmern an, bewerten sie und entscheiden sich dann entweder alleine oder im Team einen bestimmten Betrag aus privaten Mitteln zu investieren. So sollen Start-ups schneller und effizienter zu großem Wachstum kommen.

Heute, am 5. September, startet offiziell die vierte Staffel (Lesen Sie hier: Das wichtigste über die neuen Gründer). Über die letzten drei Staffeln stellten insgesamt 193 Gründer ihre Ideen vor. Das interessante ist: Nur 36 davon schafften in Folge von Besprechungen und der sogenannten "Due-Diligence-Prüfung" im Nachhinein einen finalen Deal. Bei einer solchen Prüfung wird mit gebotener Sorgfalt das Risiko des Investments geprüft und hin und wieder merken sowohl Investoren als auch Gründer, dass das Arrangement doch nicht so richtig passt.

Trotzdem können einige ehemalige Teilnehmer behaupten, den Durchbruch geschafft zu haben:

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