Von Jonas Hetzer
Weniger Risiko
Pures Gold: Drei Möglichkeiten für den Einstieg
Barren und Münzen: Münzhändler verkaufen das Edelmetall zum aktuellen Tageskurs zuzüglich eines Aufschlags von etwa 2,5 Prozent. Banken liefern oft erst nach ein bis zwei Wochen zum dann gültigen Kurs plus Gebühren.
Goldkonto: Diese Anlagevariante, die viele Geldhäuser anbieten, funktioniert ähnlich wie ein Girokonto; mit dem Unterschied, dass es nicht in Euro, sondern in Gold geführt wird. Der Inhaber kann täglich Geld zum aktuellen Goldkurs abheben.
Zertifikate: Mehr als 100 höchst unterschiedliche Produkte - von hochspekulativ bis konservativ - haben die Banken aktuell im Angebot. Risikoscheuen Anlegern bieten sich so genannte Quanto-Zertifikate an.
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* Internationale Wertpapierkennung; Quelle: Zertifikateweb.de |
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Diese Papiere verbriefen den Inhabern den Wert einer festgelegten Menge Geld zum Laufzeitende oder, bei Endlos-Zertifikaten, zu bestimmten Tagen. Für weniger Risiko sorgt eine Absicherung gegen Dollar-Schwankungen, die den Goldpreis maßgeblich beeinflussen.