Von Holger Rust
Wenn wir lernen wollen, kleine weiße Bälle auf möglichst elegante Weise in ferne grüne Löcher zu versenken, geben wir einen Haufen Geld für einen professionellen Trainer aus. Und wenn der sich für einen kurzen Moment an der Bar zu einem Glas Champagner einstellt und gnädig in die Runde grüßt, heißt es stolz: "Mein Coach".
Wenn aber nahe liegende berufliche Weichenstellungen zu bewältigen sind, wälzen wir uns nächtelang rat- und schlaflos hin und her und treffen dann eine vielleicht gar nicht so elegante, auf jeden Fall aber einsame Entscheidung. Natürlich blitzt der Gedanke auf, auch hier einen Spezialisten zu engagieren und das Problem einmal durchzusprechen: einen Karriere-Coach. Doch sofort quält die Frage, was die anderen zu solcherart Hilfestellung sagen werden.
Viele werden gar nichts sagen. Sie tun es längst.
Setzen Sie sich also über Ihre Vorurteile hinweg. Coaching ist eine moderne Wissensdienstleistung.
Zugegeben: Es ist nicht leicht, einen guten persönlichen Coach zu finden. Doch manager magazin hilft Ihnen. Wir präsentieren Ihnen Methoden und formulieren einige Fragen, mit denen Sie die wenigen Profis aus der Schar der Dilettanten herausfiltern können.
Wenn das noch nicht reichen sollte, schauen Sie mit uns mal kurz durchs Schlüsselloch. Sie werden sehen: Coaching kann sogar Spaß machen - und es ist nicht viel teurer als ein aufwändiger Kurs im Bälleversenken.
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