Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Business-Knigge Diese sieben Marotten lassen Sie unsympathisch wirken

Fail: Mit schlechten Angewohnheiten machen Sie sich bei Geschäftspartnern und Kollegen unbeliebt

Die gute Botschaft zuerst: Wer wirklich wichtig ist, hat Gesten, die anderen die eigene Bedeutung klarmachen sollen, nicht nötig. Er oder sie nutzt die technischen und sonstigen Möglichkeiten um der Sache willen - in der Ausübung des Berufs und der Organisation des eigenen Lebens.

Katharina Starlay
  • Copyright: Wala Heilmittel / Stephanie Schweigert
    Wala Heilmittel / Stephanie Schweigert
    Katharina Starlay ist Modedesignerin, Imageberaterin und Mitglied im Deutschen Knigge-Rat. In Vorträgen, Seminaren und individuellen Beratungen coacht sie rund um Kleiderstil und Businessknigge. Seit 2002 berät sie auch Unternehmen für deren Außenauftritt und entwickelt Firmenkleidung. Sie schreibt Bücher und publiziert auf ihrer eigenen Seite über Stilthemen: Starlay.de.

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Es gibt immer wieder Umstände, die zum Beispiel das Telefonieren aus dem Auto unumgänglich machen: Etwa, wenn jemand im Großraumbüro arbeitet und eigentlich nie ungehört telefonieren kann. Dann werden private Gespräche beim Fahren zur Notwendigkeit. Schwierig wird das Ganze nur, wenn die Eindruck heischenden Gesten ohne Notwendigkeit chronisch werden. Dann geht es nicht mehr um die Sache.

Welches sind typische Zeichen, die von anderen falsch verstanden werden könnten, wenn man sie gedankenlos und unreflektiert zur Gewohnheit werden lässt? Was sind es für Marotten, die nicht charmant, sondern herablassend wirken? Die das Image kosten können … und manchmal auch eine Freundschaft?

Hier eine kleine Auswahl:

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