Von Sarah J. Tschernigow
Berlin - Sie alle haben ein besonderes Verhältnis zur Zeit: Hutmacher, Gießer und Schriftsetzer halten uralte Traditionen am Leben. Doch wie können sich Manufakturen auf einem Markt behaupten, auf dem das Handy nach einem Jahr nicht mehr aktuell ist? In einer Welt, in der Zeit ein rares Gut geworden ist?
Handmade in Germany hat seinen Platz - das ist die Botschaft der gleichnamigen Ausstellung im Berliner Direktorenhaus. Bis zum 14. November werden Produkte aus dem Luxussegment gezeigt, unter anderem von den Deutschen Traditionswerkstätten Hellerau, Montblanc, Fürstenberg und Schramm. Die Menschen dahinter: Enthusiasten und Detailverliebte.
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