Mittwoch, 28. September 2016

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48 Stunden in Salzburg Gib mir die Mozartkugel!

Salzburg: Idyllische Altstadt, köstliche Kugeln
Fotos
Corbis

Donnerstag, 13 Uhr: Die schönste neue Unterkunft der Stadt, das Hotel "Goldgasse", hat in der Altstadt geöffnet - alles in Laufweite. Wuchtige Steinsäulen, dekorative Stein- und Holzböden, goldgelbe Designermöbel, liebenswürdiger Service.

13.30 Uhr: Ab in die Stadt, Neues entdecken! Kultureller Höhepunkt ist das "Dom-Quartier", der 200 Jahre lang verschlossene einstige Flanierweg der Fürsterzbischöfe durch Residenz, Dom und Abtei, über versteckte Galerien und Brücken - schön!

15.30 Uhr: Rast bei den Kaffeekennern und -röstern im "Café 220 Grad". Der selbstimportierte "Nicaragua La Esperanca" tut richtig gut.

Der Feinschmecker
Heft 9/2016

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16 Uhr: Weihnachten das ganze Jahr über ist im neuen Weihnachtsmuseum gleich am Platz.

17 Uhr: Weiter zu "Schatz", Salzburgs bester Konditorei mit Mini-Café und Kreuzgewölbe. "Es gibt Damen, die nach unserm Obers-Soufflé süchtig sind", sagt die Konditorstochter Gabriele. Zu Recht! Wahre Handarbeit sind hier die Mozartkugeln.

18 Uhr: Die richtige Uhrzeit für einen Drink beim Schnaps-"Sporer". Renner an der Ladentheke sind warmer Orangenpunsch und Zirbenschnaps. Neu sind die Naturweine.

19 Uhr: Zehn Minuten Fahrt mit dem O-Bus ins Nonntal. Großes Kino: elegante, gemütliche Räume, Salzburgs High Society. In der Villa, in der früher das "Ceconi's" war, haben die Köchin Ulli Griesser und Thomas Walkensteiner, einst Koch im "Schloss Fuschl", ihr "Fürstenallee Fünf" eröffnet. Exzellent abgeschmeckt war der mit geräucherter Gänsebrust fein gefüllte Raviolo mit Variationen von Beten und Boskop, kunstvoll arrangiert die Backe vom Grödiger Jungrind mit Pastinake, Kräuterseitlingen und Spalten vom Muskatkürbis, mit der Schale gebacken.

22 Uhr: Zurück zu Fuß, vorbei an "Brandtners Paradoxon", Kunstraum, Restaurant und "create your own"-Bar: Für zehn Euro mixt man sich seine Cocktails selbst.

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