Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Côte d'Azur Das Reich der Schönen

Azurblaues Meer, bizarre Felswände und weite Sandbuchten - die traumhafte Côte d'Azur überrascht immer wieder neu. Hier gibt es kaum einen Ort, der nicht Maler angezogen hätte und in dem nicht unzählige Restaurants und Galerien auf Gäste warten. Eine Fahrt von Marseille bis Monaco.

Côte d'Azur: "La grande bleue"
Marseille/Nizza - "La grande bleue" nennen die Franzosen das Mittelmeer. Seine Küsten überraschen immer wieder durch bizarre Felswände, Sandbuchten und das Spiel der Natur mit den Farben. Das Azurblau des Meeres mischt sich mit dem sanften Grün von Palmen und Olivenbäumen, getupft mit dem Ockerbraun provenzalischer Bauernhöfe. Am beeindruckensten ist dieses Schauspiel an der Côte d'Azur. Auf den schier endlos kurvigen Küstenstraßen wird der Reisende mit Eindrücken nur so überschüttet. In den Bergen östlich von Marseille wächst die Vorfreude auf die Calanques, die bekannten Kalksteinfelsen, die unterhöhlt sind und kleinste Fjorde formen. Noch bis weit in den Herbst hinein laden sie zum Baden ein.
Kunst am Hafen: Saint-Tropez ist voll von Malern und Künstlern
Ist genügend Zeit und Muße, drängt sich ein Schlenker zum weit ins Meer ragenden Cap Sicié und zur Halbinsel Saint-Mandrier auf. Hinter Toulon führt die D559 dann auf die Halbinsel von Giens südlich von Hyères mit dem Cap de l'Esterel. Hier kann man übersetzen oder auch nur einen Blick aus der Ferne auf die Insel Porquerolles werfen. Sie gilt wegen ihrer üppigen Vegetation als kleines Paradies.Wenn es im Schatten des wiederholt von Waldbränden heimgesuchten Mauren-Gebirges über Lavandou gen Saint-Tropez geht, dann ist ein Abstecher über Ramatuelle an die Strände der Reichen und des Jetset - Plage de Tahiti und Plage de Pampelonne - fast Pflicht.

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