Von Maren Hoffmann
Die Haute Horlogerie spaltet die Gemüter. Die einen können nicht verstehen, wie man wahnsinnig viel Geld für etwas ausgeben kann, was es prinzipiell auch umsonst gibt - schließlich kann man die Uhrzeit auch auf dem Handy ablesen, einen Passanten fragen oder sich das ohnehin nötige Zeitschriftenabo mit einer Gratis-Armbanduhr verzuckern lassen.
Die anderen können sich für die traditionsreiche Feinsttechnik der gehobenen Uhrmacherei begeistern, wissen ausgeklügelte Komplikationen um ihrer selbst willen zu schätzen und genießen die Ästhetik auf kleinstem Raum, die das Werk am Handgelenk bietet. Und sie wissen es zu schätzen, dass eine Uhr die eigene Persönlichkeit unterstreichen kann.
Aber können Sie erkennen, ob Ihr Gegenüber eine wertlose Gurke oder ein gesuchtes Sammlerstück am Handgelenk trägt? Wissen Sie, woher die Bezeichnung Tourbillon kommt und warum Männer überhaupt Armbanduhren tragen? Testen Sie Ihr Wissen im großen Uhrenquiz!
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