Montag, 18. Juni 2018

Mode-Ikonen des 20. Jahrhunderts Zeitlose Schönheiten

Marlene und Marilyn, Jean Harlow und Jackie O.: Jede Epoche hat ihre Stil-Ikonen. Und von jeder kann man etwas für die Gegenwart lernen. Schließlich holen sich auch die Designer des 21. Jahrhunderts immer wieder Impulse aus vergangenen Jahrzehnten. Warum es ihnen nicht gleich tun?

Zartschmelzender Look: Audrey Hepburn im Film "Funny Face" von 1956
Vintage Style / Schwarzkopf & Schwarzkopf
Zartschmelzender Look: Audrey Hepburn im Film "Funny Face" von 1956
Hamburg - Jede Epoche bringt ihre Ikonen hervor. Marlene Dietrich, Jackie Onassis, Jean Harlow, Cindy Crawford - diese Frauen haben nicht nur Schauspiel- oder Musikgeschichte geschrieben und die Hochglanzmagazine mit üppigen Strömen von Bildern versorgt. Sie haben auch markante Meilensteine in der Mode gesetzt - manchmal getrieben von eigener Kreativität, zuweilen auch in kongenialem Zusammenwirken mit Modedesignern.

Da fragt sich die Normalfrau natürlich: Was haben die, was ich nicht habe? Und wenn sie klug ist, kommt sie zu dem Schluss: Nichts, was ich nicht auch haben könnte - nun gut: vom Ruhm, dem Geld und der Figur einmal abgesehen. Aber der Stil, der ist erlernbar.

Diese These untermauert zumindest Sarah Kennedy mit ihrem Buch "Vintage Style", das 25 Mode-Ikonen des 20. Jahrhunderts vorstellt. Kennedy erläutert fundiert, wie die Looks der Stars entstanden sind, was sie auszeichnet, wer sie heute noch favorisiert und vor allem: Wie man den Glamour vergangener Zeiten in den eigenen Kleiderschrank holen kann. Typberatung inklusive - eine Frau mit Beth-Ditto-Statur wäre schlecht beraten, den Twiggy-Stil kopieren zu wollen.

Wir zeigen zehn der Stil-Ikonen aus dem Buch und erläutern, was man braucht, um im Retro-Look zu schwelgen und auszusehen wie Audrey, Jackie oder Twiggy.

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