Von Maren Hoffmann
Das wichtigste Accessoire für den Supermodel-Look, das ist leider so, ist ein umwerfend gut trainierter Körper, dem Gesundheit und Selbstzufriedenheit aus allen Poren leuchten. Alles andere kann man kaufen. Und auch da kommt eine Menge zusammen: Die 90er Jahre, die Glanzzeit von Supermodels wie Cindy Crawford, brachte das Präfix "Designer-" (anwendbar auf Mode, Schuhe, Taschen, Brillen) ganz groß heraus.
Taillierte Jacken zu schmalen Hosen und Röcken passen zu diesem Look, beim Schmuck, schreibt Sarah Kennedy, könne man ruhig dick auftragen; wer es unkompliziert mag, knotet ein Männerhemd über einer engen Jeans oder funktioniert einen Stretchrock zum ultrakurzen Minikleid um. Auch Wickeltops und gut sitzende T-Shirts gehen immer.
Wichtig sind lange, fluffige Haare und Stretchkleider - Crawford trug die Originale von Azzedine Alaia und Hervé Léger. Auch gut: Designersonnenbrillen von Versace, Gucci oder Dior, je protziger, desto besser. Ein Must sind taillierte Jacken zu engen Röcken und Hosen oder goldbetresste Chanel-Jäckchen.
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