Samstag, 19. August 2017

Die neun besten Tipps für Pendler So wird die Pendelei erträglich

Man könnte auch mal lächeln. Warum machen das eigentlich so wenige Pendler?

Die Zahl der Pendler in Deutschland ist auf Rekordhöhe gestiegen: Rund 60 Prozent aller Arbeitnehmer pendeln zum Job, hat die jüngste Erhebung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung BBSR ergeben. Durchschnittlich ist ihr Arbeitsweg knapp 17 Kilometer lang.

Die Belastung für die Pendelnden ist groß, das haben Untersuchungen der Krankenkassen immer wieder ergeben. Wie aber kann man die Fahrerei so gestalten, dass die Belastung sinkt und man die Zeit nicht als vertan empfindet, sondern aktiv nutzt? Hier sind einige Vorschläge.

1. Planen Sie clever: Pendel-Hacks für zehn deutsche Großstädte

Generell gilt natürlich die alte Weisheit: Du stehst nicht im Stau, du bist der Stau. Das hilft aber denen nicht weiter, die keine gute Alternative zum Auto haben, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen. Wenn man es klug anstellt (und ein bisschen flexibel ist in der Wahl der Arbeitszeiten), kann man aber die Steh-Zeiten verkürzen.

Der Navigationssystemhersteller und Verkehrsdatenanbieter TomTom ermittelt jährlich einen Verkehrsindex, der die Verkehrsbelastung von Städten rund um den Globus untersucht, aber auch einen besonderen Fokus auf deutsche Städte legt.

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In Stuttgart ist es hierzulande verlässlich jedes Jahr am schlimmsten: Die Schwabenmetropole ist die verstauteste Stadt in Deutschland. Es kann sich lohnen, einen genaueren Blick auf die Zeit-Statistiken zu werfen - je nach Stadt kann es entscheidend sein, eine halbe Stunde früher oder später loszufahren, um den ganz großen Stau zu vermeiden.

Hier geht es zur Übersicht über die Travel-Hacks für zehn deutsche Großstädte.

GRAFIK Tomtom / Die Zeit liegt auf der Straße

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