Automanager magazin RSS  - Auto

Alle Artikel und Hintergründe


26.04.2013
Twitter GooglePlus Facebook

Tag 3 in Teslas Model S
Heute wird gekachelt

Von Wilfried Eckl-Dorna und Nils-Viktor Sorge

Nils-Viktor Sorge (m.) und Wilfried Eckl-Dorna (r.) mit Porsche-Fahrer Heiner Ahrmann: Heute messen wir den Tesla an den schnellen Filtzern
manager magazin online

Nils-Viktor Sorge (m.) und Wilfried Eckl-Dorna (r.) mit Porsche-Fahrer Heiner Ahrmann: Heute messen wir den Tesla an den schnellen Filtzern

Auf der letzten Etappe in Teslas Elektroschlitten Model S fragen wir uns heute, ob der Wagen seinen Namenszusatz "Performance" verdient - in hoher Geschwindigkeit geht es gen Norden. Wie lange hält die Batterie das aus? (Wann) müssen wir das Tempo drosseln?

+++ Freitag, 15.15 Uhr +++

Nach 1302 gefahrenen Kilometern geben wir den Tesla nun ab - inklusive der schicken Schlüssel in Form des Wagens. Danke fürs Mitlesen! Zurück nach Hamburg geht es für uns ebenfalls vollelektrisch - mit dem Zug.

Am Ziel: Nils Sorge und Wilfried Eckl-Dorna mit dem Tesla Model S an der Ladestation in Flensburg
manager magazin online

Am Ziel: Nils Sorge und Wilfried Eckl-Dorna mit dem Tesla Model S an der Ladestation in Flensburg

+++ Freitag, 15.07 Uhr +++

Doch der Tesla ist noch längst nicht perfekt und muss sich anpassen. Elon Musk soll zugesagt haben, bei Marktstart in Europa einen ganzen Strauß von Steckern und Adaptern anzubieten. So schnell geht es scheinbar auch nicht mit dem Tesla-eigenen Supercharger-Netzwerk für Europa.

+++ Freitag, 15.00 Uhr +++

So gesehen ist der Tesla der Strom-Streber, der noch nicht so recht zum staatlich verordneten deutschen Elektromobilitäts-Wesen passen will.

+++ Freitag, 14.50 Uhr +++

Diese letzte Episode unseres Trips steht stellvertretend für das, was wir erlebt haben. Das Fahren im Elektroauto ist ein Vergnügen, und im Model S gleitet es sich wie in einem Raumschiff durch Deutschland. Der Mega-Touchscreen informiert den Fahrer zudem perfekt über die Befindlichkeiten des Wagens und hält die Reichweitenangst im Zaum. Das hilft jedoch alles nicht, wenn wir uns durch den deutschen Ladesäulendschungel kämpfen müssen.

+++ Freitag, 14.41 Uhr +++

Erklärung für die Zitterpartie laut Tesla: Der Wagen führt zuerst einen Selbsttest durch, bevor er der Ladestation grünes Licht fürs Stromtanken gibt. Das dauert manchen Ladesäulen zu lange, und sie schalten wieder ab. Nach drei Versuchen hat es zum Glück trotzdem geklappt.

+++ Freitag, 14.40 Uhr +++

Ein bisschen mulmig ist uns zum Schluss schon noch geworden. Dabei hatte das Auto unser volles Vertrauen, im Gegensatz zur Ladesäule ... nach all unseren Erfahrungen ...

+++ Freitag, 14.35 Uhr +++

Die Säule gibt Stoff, sogar 32 statt 16 Ampere! Das Notfallkommando der Stadtwerke muss nicht anrücken. Wir haben es geschafft!

+++ Freitag, 14.24 Uhr +++

Das Kabel passt, der Strom fließt aber leider noch nicht.

+++ Freitag, 14.21 Uhr +++

Jetzt nur noch das richtige Ladekabel ...

+++ Freitag, 14.20 Uhr +++

Und der Parkplatz ist nicht besetzt, wir sind versöhnt.

+++ Freitag, 14.17 Uhr +++

Wir sehen die Säule, lindgrün, wunderschön!

+++ Freitag, 14.15 Uhr +++

Am Busbahnhof, noch 100 Meter, soll sie sein.

+++ Freitag, 14.12 Uhr +++

Nun meldet sich auch das Model S zu Wort und empfiehlt, jetzt zu laden. Genau das haben wir vor. Kollege Sorge fragt sich durch.

+++ Freitag, 14.07 Uhr +++

Wo ist nur die Säule?

+++ Freitag, 14.05 Uhr +++

Die letzten 800 Meter. Dann sind wir Stromjunkies endlich am Ziel. Nie haben wir uns so sehr wie in den letzten Tagen nach großen Steckdosen gesehnt.

+++ Freitag, 14.00 Uhr +++

Gerade haben wir geklärt, wo die Tesla-Leute den Wagen wieder in Empfang nehmen. Offenbar sind die gut informiert, was wir machen. Das wird ja eine Punktlandung, sagt der Techniker. Hoffentlich.

Zur Startseite
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • LinkedIn
  • Tumblr
  • deli.cio.us
  • Pinterest

Weitere Artikel zu Diesem Thema

Ehemalige Saab-Mutter
Sportwagenhersteller Spyker ist pleite
50 Prozent in 30 Minuten futsch
Rätselhafter Kurseinbruch bei Daimler-Partner BYD
Wechsel zu kleinerem Konkurrenten
Bosch verliert Chef der wichtigsten Sparte
Trotz Kritik aus Brüssel
Dobrindt will Maut-Pläne durchs Kabinett peitschen

© manager magazin online 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH





Service
manager-magazin-AbonnementAbo-Service
Ihr persönliches DepotDepot
Twitter-FeedsTwitter-Feeds
manager magazin mobilmm mobil
Partnerangebote
Seminarmarkt: Tanken Sie Karrierewissen Seminarmarkt:
Tanken Sie Karrierewissen
GehaltsCheck: Verdienen Sie genug? GehaltsCheck:
Verdienen Sie genug?