Der Chef des US-Netzwerkanbieters Cisco Systems führt den Konzern seit 1995 - eine Ewigkeit in der Branche. Seit seinem Amtsantritt (bis zum Stichtag 31. August 2012) hat Chambers die Marktkapitalisierung des Konzerns um 143 Milliarden Dollar gesteigert. Die Marktkapitalisierung ist bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und berücksichtigt auch den inflationsbereinigten Wert der Dividenden und zurückgekauften Aktien.
Chambers schaffte zudem eine länderbereinigte Rendite (also bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 564 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 873 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 10 ein.
Zur Methode: Die Wissenschaftler von Insead stützen sich in ihrem Ranking ausschließlich auf Performance-Kennzahlen und nicht auf Reputationswerte. Sie untersuchten die Leistungen der CEOs von Unternehmen aus dem S&P Global 1200, dem Schwellenland-Index Bric 40 sowie drei weiteren Schwellenland-Indizes. Dabei wurde die Leistung der CEOs von ihrem ersten bis zum letzten Arbeitstag gemessen, bei noch amtierenden CEOs galt der Stichtag 31. August 2012. Insead ist eine der weltgrößten und renommiertesten Business Schools.
Platz 9: Meg Whitman
Die Chefin von Ebay führte den Konzern von 1998 bis 2008. Während ihrer Amtszeit beim Online-Auktionshaus hat Whitman die Marktkapitalisierung des Konzerns um 40 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Whitman schaffte außerdem eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 1434 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 1368 Prozent. Diese Kennzahlen bringen Whitman im Ranking der weltbesten CEOs Rang 9 ein.
Platz 8: David Simon
Der Chef des US-Finanzdienstleisters Simon Property Group führt den Konzern seit 1995. Seit seinem Amtsantritt (bis zum Stichtag 31. August 2012) hat Simon die Marktkapitalisierung des Konzerns um 47 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Simon schaffte eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 1199 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 1410 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 8 ein.
Platz 7: Y.C. Deveshwar
Der Chef des Konsumgüterkonzerns ITC aus Indien führt den Konzern seit 1996. Seit seinem Amtsantritt (bis zum Stichtag 31. August 2012) hat Deveshwar die Marktkapitalisierung des Konzerns um 45 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Deveshwar schaffte eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 3308 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 1574 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 7 ein.
Platz 6: Chung Mong-Koo
Der Chef des südkoreanischen Automobilherstellers Hyundai Motor führt den Konzern seit 1999. Seit seinem Amtsantritt (bis zum Stichtag 31. August 2012) hat Mong-Koo die Marktkapitalisierung des Konzerns laut Berechnungen von Insea um 48 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Mong-Koo schaffte mit Hyundai eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 2024 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 2548 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 6 ein.
Platz 5: John C. Martin
Der Chef des US-Pharmazie- und Biotechnologieunternehmens Gilead Science aus den USA führt den Konzern seit 1996. Seit seinem Amtsantritt (bis zum Stichtag 31. August 2012) hat Martin die Marktkapitalisierung des Konzerns um 51 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Martin schaffte eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 2552 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 2474 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Insea-Ranking der weltbesten CEOs Rang 5 ein.
Platz 4: Roger Agnelli
Der Chef des brasilianischen Bergbauunternehmens Vale führte den Konzern von 2001 bis 2011. Während seiner zehnjährigen Amtszeit hat Agnelli die Marktkapitalisierung des Konzerns um 157 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Agnelli schaffte eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 934 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 1773 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 4 ein.
Platz 3: Yun Jong-Yong
Der langjährige Chef des südkoreanischen IT-Riesen Samsung Electronics führte den Konzern von 1996 bis 2008. Während seiner Amtszeit hat Jong-Yong die Marktkapitalisierung des Konzerns um 128 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien). Unter seinem Nachfolger kletterte der Börsenwert von Samsung munter weiter, doch die Performance seit 2008 floss naturgemäß nicht in die Berechnung ein.
Jong-Yong schaffte eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 1559 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 1437 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 3 ein.
Platz 2: Jeff Bezos
Der Chef des US-Online-Händlers Amazon führt den Konzern seit 1996. Seit seinem Amtsantritt (bis zum Stichtag 31. August 2012) hat Bezos die Marktmacht von Amazon konsequent ausgebaut - und die Marktkapitalisierung des Konzerns um 111 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Bezos schaffte außerdem eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 12.431 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 12.266 Prozent. Diese Kennzahlen bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 2 ein. Nur ein Manager war noch besser ...
Platz 1: Steve Jobs
Der im Oktober 2011 verstorbene Chef des Computer-Herstellers Apple führte den Konzern von 1997 bis 2011. Während seiner Amtszeit hat Jobs die Marktkapitalisierung des Konzerns um 359 Milliarden Dollar gesteigert. (Bereinigt um die Inflation im jeweiligen Land und zuzüglich des inflationsbereinigten Werts der Dividenden und zurückgekauften Aktien).
Jobs schaffte eine länderbereinigte Rendite (bereinigt um Renditesteigerungen, die lediglich auf einen allgemeinen Konjunkturanstieg im jeweiligen Land zurückgingen) in Höhe von 6682 Prozent sowie eine branchenbereinigte Rendite (abzüglich der durchschnittlichen Branchenrendite im jeweiligen Land) in Höhe von 6621 Prozent. Diese Werte bringen ihm im Ranking der weltbesten CEOs Rang 1 ein.
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