Mittwoch, 22. November 2017

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Milliardär übersteht Hurrikan auf Necker Island "Irma" verwüstet Bransons Privatinsel

Richard Branson auf Necker Island (Archivaufnahme von 2014)
imago/ZUMA Press
Richard Branson auf Necker Island (Archivaufnahme von 2014)

Der britische Milliardär Richard Branson und seine Familie haben Hurrikan "Irma" auf seiner Privatinsel Necker Island gut überstanden. Sein Sohn Sam Branson teilte auf Instagram mit, dass auf Necker Island niemand zu Schaden gekommen sei, berichtet aber auch von Verwüstungen: Eine Reihe von Gebäuden sei zerstört. Bransons Konzern Virgin sprach in einer Mitteilung von "großflächigen Schäden"; die Schwere der Verwüstungen werde aktuell eingeschätzt. Virgin werde "alles in seiner Macht Stehende tun, um der lokalen Gemeinschaft zu helfen."

"Irma" zog am Mittwoch über Necker Island, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Der Hurrikan der Kategorie fünf ist einer der stärksten jemals in der Region registrierten Wirbelstürme. Sam Branson warnte, den Sturm nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und sich in Sicherheit zu bringen. "Häuser kann man wieder aufbauen, aber Menschenleben nicht", schrieb er.

Im Video: Irma hinterlässt schwere Zerstörungen

Der Unternehmer und Abenteurer Richard Branson hatte angekündigt, den Hurrikan in seinem Weinkeller auszusitzen. "Wie ich mein Team kenne, wird nicht mehr viel Wein übrig sein, wenn wir wieder herauskommen." Branson ist der Gründer der Virgin-Gruppe, zu der Hunderte Firmen gehören. Sein Vermögen wird auf etwa fünf Milliarden US-Dollar geschätzt.

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