Samstag, 16. Dezember 2017

Ehemaliger Conti- und ABB-Mann Hubertus von Grünberg steigt bei Windhorst-Firma aus

Hubertus von Grünberg (Archivbild) gibt seinen Posten als Chairman bei der Windhorst-Firma Sapinda

Lars Windhorst (40), schillernder Londoner Investor mit Hang zur Schräglage, verliert erneut einen prominenten Mitstreiter. Zum Jahresende gibt der ehemalige Conti- und ABB-Grande Hubertus von Grünberg (75) seinen Posten als Chairman der Windhorst-Firma Sapinda auf. Dies berichtet das manager magazin in der kommenden Ausgabe, die am 20. Oktober erscheint. Einen Nachfolger hat Windhorst bislang noch nicht gefunden; die Position soll aber bald wiederbesetzt und das Board erweitert werden.

Windhorst hatte in der Vergangenheit immer wieder Größen aus Wirtschaft und Politik um sich geschart. Zuletzt waren aber einige abhanden gekommen. Im September 2016 hatte sich einstige Labour-Politiker und mehrfache Minister Lord Peter Mandelson (63) als Ratgeber bei Sapinda zurückgezogen. Etwa zeitgleich war der ehemalige ThyssenKrupp-Vorstand Edwin Eichler (59) ausgeschieden.

Finanziell hat sich Windhorst bereits wieder Luft verschafft. Im September gaben ihm Investoren 500 Millionen Euro, um die angeschlagene Firmengruppe Sapinda auf Kurs zu bringen.

Mehr Wirtschaft aus erster Hand? Der obige Text ist nur ein minimaler Ausschnitt aus der November-Ausgabe des manager magazins. Das neue Heft (und die nächste Ausgabe) können Sie hier im Vorteilsangebot bestellen.
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