Freitag, 4. September 2015

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Standortanalyse Die Metropolen im Familien-Check

Neuer Job, neue Stadt, neuer Lebensabschnitt - doch wo in der künftigen Heimat lebt es sich am besten? Vor allem für Familien mit Kindern ist das eine knifflige Frage. Die Analyse der sieben größten Metropolen Deutschlands hilft bei der Antwort.

Bilderbuch-Familie: Beim Umzug in eine neue Stadt gilt es, die richtige Wohnlage zu finden
Hamburg - Die Situation kennen viele: Neuer Job, neue Stadt, neuer Lebensabschnitt. Vor allem Familien mit Kindern stehen dann vor der Entscheidung, wo das neue Zuhause bezogen werden soll. Die Frage, ob Stadtzentrum oder eher grüner Stadtrand ist zwar in der Regel schnell beantwortet. Doch welche Viertel in der künftigen Heimat bieten Kindern das beste Umfeld zum Aufwachsen?

Der Immobilienchannel von manager magazin online ermöglicht eine erste Orientierung bei diesem Problem. Denn er bietet mindestens zwei wichtige Kennzahlen, an denen sich schon aus der Ferne ablesen lässt, mit welcher Art von Stadtteil man es zu tun hat. Es handelt sich um den Anteil an Haushalten mit Kindern im jeweiligen Stadtviertel sowie um die dortige Eigentumsquote.

Zwar kann ein hoher Kinderanteil auch bedeuten, dass es sich um einen sogenannten sozialen Brennpunkt handelt, eine Gegend also, in der viele womöglich nicht so gerne leben möchten. Ist jedoch gleichzeitig die Eigentumsquote dort überdurchschnittlich hoch, so dürfte dies eher nicht der Fall sein.

manager magazin online hat daher die Daten aus dem Immobilienchannel ausgewertet. Das Ergebnis ist eine Übersicht über die jeweils drei Stadtteile mit der augenscheinlich günstigsten Kombination aus Kinderanteil und Eigentumsquote in den sieben größten deutschen Städten.

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