Freitag, 15. Dezember 2017

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Immobilieninvestment-Ranking Spitzenstandort Leipzig

Immobilien-Standorte: Leipzig und Dresden vor Berlin, Köln und München
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DPA

Hohe Wirtschaftsdynamik, wachsende Bevölkerung, steigende Mieten - ein Wohnhaus kaufen Anleger derzeit am besten in Leipzig, sind die Experten von Engel & Völkers überzeugt. Ganz vorn im Immobilieninvestment-Ranking der 50 größten deutschen Städte finden sich auch Dresden und Erfurt.

Hamburg - Die sächsische Großstadt ist Nummer 1 der Rangliste der attraktivsten Standorte Deutschlands für Immobilieninvestments, die der Immobilienvermittler Engel & Völkers exklusiv für die aktuelle Ausgabe von manager magazin erstellte.

Auf den nächsten Plätzen folgen zwei weitere ostdeutsche Städte, Dresden und Erfurt, sowie die Bundeshauptstadt Berlin. Auch in Köln und München können Investoren noch zugreifen, da beste ökonomische Perspektiven und starker Zuzug langfristigen Werterhalt versprechen. Bonn, Braunschweig und Hannover bieten unter den westdeutschen Mittelstädten die besten Aussichten.

Angesichts historisch niedriger Zinsen haben sich vermietete Wohngebäude zu einer begehrten Geldanlage entwickelt. In den erstklassigen Lagen der Metropolen sind solche Zinshäuser indes kaum noch zu erwerben und werfen nur noch Anfangsrenditen von weniger als 5 Prozent ab, berichtet das manager magazin.

Das Ranking der 50 größten deutschen Städte zeigt deshalb auf, wo sich das Investment in ein Wohn- und Geschäftshaus noch lohnt und wo es hoch riskant ist. So sollten Anleger auch in den empfehlenswerten Metropolen Berlin, Köln und München vor allem in den B-Lagen auf die Suche gehen. In den attraktiven mittleren Städten hingegen greifen sie am besten in den absoluten A-Quartieren zu.

Wenig empfehlenswert für Investoren sind laut der Rangliste vor allem Städte im Ruhrgebiet wie Mülheim, Lüdenscheid, Duisburg oder Dortmund. Aber auch die norddeutschen Standorte Emden und Leer rangieren auf den unteren Plätzen, da dort die Bevölkerung schrumpft und der Markt nur wenige Transaktionen verzeichnet, Häuser also kaum zu verkaufen sind.

Mehr Wirtschaft aus erster Hand? Der obige Text ist nur ein minimaler Ausschnitt aus der März-Ausgabe des manager magazins. Das neue Heft (und die nächste Ausgabe) können Sie hier im Vorteilsangebot bestellen.
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