Wo tickt die Uhr?
Fast 100 Prozent der befragten Verwalter gaben an, Anleihen würden die größten Gefahren bergen. So erklärte Stefan Krogmann von der Haspa: "Bei ausschließlich verzinslicher Anlage wird die Stiftung mit hoher Wahrscheinlichkeit reale Vermögensverluste erleiden." Weit abgeschlagen liegen die Angst vor dem Wiederaufflackern der Schuldenkrise oder auch die Sorge um nebenberufliche Stiftungsverwalter. "Sehr rasche Aktienmarkteinbrüche", zum Beispiel sieht Dieter Helmle von Gebser & Partner als größtes Risiko des Jahres.