Notenbanken im Währungskrieg: Wer am Geldhahn dreht

30.01.2013

 Federal Reserve (Fed):  Auch im Januar hat die US-Notenbank ihren Kurs der...
AFP

Federal Reserve (Fed): Auch im Januar hat die US-Notenbank ihren Kurs der extrem lockeren Geldpolitik bestätigt. Fed-Chef Ben Bernanke will solange die Notenpressen laufen lassen, bis die Arbeitslosigkeit sinkt. Als Zielmarke haben sich die Währungshüter der USA eine Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent gesetzt, derzeit liegt sie bei 7,8 Prozent. Mindestens bis 2015 sollen die Leitzinsen auf dem äußerst niedrigen Niveau bleiben. Auch die Anleihekäufe will die Fed fortführen. Durch die extrem expansive Geldpolitik hat "Helikopter-Ben" die Bilanzsumme der Fed seit Beginn der Krise von 1,6 auf 2,8 Billionen Dollar ausgedehnt.

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