Mieten oder Kaufen?: 16 Städte im Check

08.11.2012

 Die Ausgangslage:   Der Käufer erwirbt eine 75-Quadratmeter-Wohnung. Er zahlt...
DPA

Die Ausgangslage: Der Käufer erwirbt eine 75-Quadratmeter-Wohnung. Er zahlt genau den Durchschnittspreis für die jeweilige Stadt. Für die Finanzierung bringt er 25 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital mit, weitere 85 Prozent leiht er sich über ein Darlehen mit 20-jähriger Zinsbindung bei der Bank. Die Tilgung liegt bei 2 Prozent. Nach Ablauf der Zinsbindung werden 6,5 Prozent Zinsen fällig. Nach 30 Jahren ist die Wohnung schließlich abbezahlt. Nebenkosten für Makler, Steuern und Notar sind mit 10 Prozent des Kaufpreises einkalkuliert.

Der Mieter lebt in der gleichen Wohnung und legt das Eigenkapital sowie gesparte Instandhaltungskosten an. Er bekommt dafür 3 Prozent Zinsen. Aus Altersgründen zieht er nach 30 Jahren in eine kleinere Wohnung und zahlt dort ein Drittel weniger Miete. Zudem wird angenommen, dass der Wert der Wohnung genauso schnell oder langsam steigt wie die Miete. Wer steht nun nach Ablauf von 40 Jahren besser da?

München: In der bayrischen Landeshauptstadt hat der Käufer einen finanziellen Vorteil von rund 435.000 Euro gegenüber dem Mieter.

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