Adam Smith (1723 bis 1790): Der Schotte begründete die klassische Nationalökonomie. Im 1776 erschienen Werk "Der Wohlstand der Nationen" erklärte er, dass die Allgemeinheit davon profitiere, wenn jeder Einzelne nur sein eigenes Wohl im Blick habe. Dafür sorge die "unsichtbare Hand" des Markts.