Wiesbaden - Häuslebauer müssen für ihr Eigenheim tiefer in die Tasche greifen. Der Preisindex für konventionell gefertigte Wohngebäude legte im November um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Dabei stieg der Index in den Monaten August bis November lediglich um 0,3 Prozent.
Am stärksten erhöhten sich nach Angaben der Statistiker die Preise von Klempnerarbeiten mit 4,2 Prozent. Für Arbeiten von Zimmerleuten und Elektrikern waren im November 3,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor zu zahlen. Geringer war der Anstieg bei Naturstein- (plus 1,3 Prozent), Parkett- (plus 1,4 Prozent) und Tapezierarbeiten (plus 1,5 Prozent).
cr/apd
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