Last but not least: Die Deutsche Bank
machte im Rahmen ihrer Ergebnisveröffentlichung Anfang Februar zwar keine Angaben zu ihren Immobilienengagements in den Vereinigten Staaten. "Die Deutsche Bank bestätigt, in der Immobilienfinanzierung in den USA engagiert zu sein", sagt jedoch ein Sprecher auf Anfrage von manager magazin.
Darüber hinaus hält sich der Branchenprimus bei dem sensiblen Thema allerdings lieber bedeckt. "Zur Höhe der Engagements sagen wir ebenso wenig wie zu einzelnen Projekten", so der Sprecher. Und: Zu möglichen Risiken will sich die Bank ebenfalls explizit nicht äußern.
Fazit: Am US-Gewerbeimmobilienmarkt lauern gewaltige Gefahren, die die Finanzmärkte und die Wirtschaft rund um die Welt bedrohen. Um sie abzuwenden, muss nach Ansicht des COP rasch gehandelt werden, wobei einmal mehr der Staat in der Pflicht sei.
Es sei klar, dass die Regierung nicht jede Bank am Leben halten kann, steht im Bericht der Kongressberater. Sie dürfe aber vor den Gefahren unnötiger Bankpleiten und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft auch nicht die Augen verschließen.
Die Dame im blauen Blazer bringt es auf den Punkt: "Wir haben es mit einer großen Blase zu tun", sagt sie. "Wir müssen jetzt einen Plan machen, um das Problem zu lösen."
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