Von Arne Gottschalck
mm.de: Sind Sie eigentlich bei Ihren Reisen auf solche Ideen gekommen?
Rogers: Nein, meine Reisen habe ich aus Verrücktheit oder auch Interesse gemacht. Ich glaube, da habe ich mir keine einzige Mine angeschaut. Ich fand es spannend zu sehen, wie sich die Dinge ändern. Zum Beispiel das Bild der Frau. Als ich zum ersten Mal in Südkorea war, das war in einer Touristengegend, da gab es dort keine Frauen. Ich machte ein bisschen Research und stellte fest, dass sich ein großer Mangel aufbaut.
mm.de: Inzwischen ist die Auswahl der Futures, Zertifikate und Fonds ins Unermessliche gestiegen - auf welche Rohstoffe sollten Anleger jetzt achten?
Rogers: Sie wissen, dass ich keine Empfehlungen gebe. Aber von der Angebots- und Nachfrageseite aus sind zum Beispiel Agrikulturprodukte oder Palladium interessant, um nur Beispiele zu nennen.
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