Dienstag, 20. November 2018

Warum Spotify trotz Horror-Verlusten an die Börse geht Tech-Wette für die Massen

Taylor Swift: Die US-Sängerin, die Spotify einst boykottierte, kommt an dem Dienst auch nicht mehr vorbei

Der weltgrößte Musikstreaming-Dienst Spotify geht an die Börse - und lässt sich dabei gerne mit Branchenriesen wie Netflix vergleichen, um die Phantasie der Anleger zu beflügeln. Was ist dran am Spotify-Hype?

Es ist eine dieser Wachstumskurven, die Investoren Dollarzeichen in die Augen treiben: Das Abonnenten-Wachstum von Spotify und Netflix im Vergleich. Kaum überraschend, dass Spotify-Chef Daniel Ek die Kurve des Finanzdienstleisters BTIG seinen Twitter-Followern nicht vorenthalten wollte.

Schließlich lässt Spotify darin den gefeierten Konkurrenten Netflix regelrecht alt aussehen, der ebenfalls lange rote Zahlen schrieb und heute Milliarden wert und profitabel ist.

Auf Phantasie konnte sich Ek an diesem Dienstag bei seinem Börsengang verlassen: Der Kurs des von ihm gegründeten Unternehmens sprang zum Start in New York zunächst kräftig in die Höhe.

Konventionell ist an dem ersten großen Tech-Börsengang des Jahres ziemlich wenig. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

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