Montag, 26. September 2016

Der richtige Umgang mit Geld Sieben Gründe, weshalb Meditation Sie reich macht

Meditation ist nur was für Langweiler und esoterische Spinner? Irrtum: Die geistige Versenkung ist mittlerweile ausgiebig wissenschaftlich untersucht - und kann sich sehr positiv auf Ihren Kontostand auswirken.

Meditierende Frau: Mit innerer Ruhe zu mehr Rendite
Hamburg - In der Mongolei wurde Ende Januar der vermutlich 200 Jahre alte Körper eines buddhistischen Mönchs gefunden, mumifiziert und für das Alter erstaunlich gut erhalten. Das wiederum muss nicht verwundern, denn der Mann ist möglicherweise gar nicht tod. Der Mönch, der über all die Jahrzehnte im sogenannten Lotussitz verharrte, befinde sich vielmehr in einer tiefen Meditation, dem sogenannten "tukdam", sagte ein buddhistischer Gelehrter. Er sei nur noch einen Schritt davon entfernt, zum echten Buddha zu werden.

Das kann man glauben oder auch nicht. Fest steht: Meditation ist heutzutage längst nicht mehr nur etwas für Langweiler und esoterische Spinner. Immer mehr Menschen nutzen die geistige Versenkung als Ausgleich zum Alltagsstress. Auch in der Wirtschaft steigt die Bedeutung, wie das Beispiel von Steve Jobs zeigt: Der verstorbene, kulthaft verehrte Apple-Gründer war ein großer Anhänger der Zen-Praxis.

Was aber die wenigsten Wissen: Meditation kann sehr konkret die finanzielle Situation jedes Einzelnen verbessern. Dafür gibt es vor allem sieben Gründe.

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