Dienstag, 30. August 2016

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Heizung, Dämmung und Co. Diese vier Folgen hat das Billig-Öl für Hausbesitzer

Beim Heizen sparen: Das funktioniert dank niedriger Energiekosten auch mit aufgedrehtem Thermostat
Amerikaner, Russen, Saudis - sie alle pumpen so viel Öl aus dem Boden, dass der Preis für den schwarzen Rohstoff ins Bodenlose gestürzt ist. Von weit über 100 Dollar pro Fass im Jahr 2014 ging es zeitweise auf unter 30 Dollar hinunter, wenn auch zuletzt wieder ein wenig hinauf.

Doch das Rohstoff-Roulette dürfte sich fortsetzen. Da Ölfeld- und Minenbetreiber derzeit so viel Rohstoffe zutage fördern wie nur irgend möglich, dürfte sich der Preisverfall in diesem Jahr weiter fortsetzen. Davon geht zumindest die US-Großbank Goldman Sachs in einer Rohstoff-Studie aus.

Viel stärker als an der Tankstelle wirkt der Preisverfall für Hausbesitzer und Mieter. Denn die Steuern für Heiz-Brennstoffe liegen deutlich unter denen für Benzin und Diesel. Die Treibstoffe bleiben deshalb vergleichsweise teuer, Heizöl dagegen wird deutlich billiger.

Diese vier Folgen hat der Preisverfall für Hausbesitzer:

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