Mittwoch, 7. Dezember 2016

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Präsidentensohn zahlt Windhorst 100 Millionen Scheich aus Abu Dhabi steigt bei Lars Windhorst ein

Hat Grinsen nicht verlernt: Lars Windhorst Ende 2015 in Berlin

Ein Scheich aus Abu Dhabi steigt bei der Holding des einst als Wunderkind geltenden Lars Windhorst ein. Der älteste Sohn des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate zahlt 100 Millionen Euro für eine 10-Prozent-Anteil an der Sapinda-Holding.

Der einst als Wunderkind geltende Finanzinvestor und zweifache Pleitier Lars Windhorst hat einen Scheich aus Abu Dhabi als Aktionär seiner in London residierenden Sapinda Holding gewonnen.

Das manager magazin berichtet in seiner April-Ausgabe (Erscheinungstermin: 18. März), Sultan Bin Khalifa Bin Zayed Al Nahyan, der Chef von Abu Dhabi Capital und älteste Sohn des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, zahle 100 Millionen Euro für einen 10-prozentigen Anteil an Sapinda, erfuhr das Magazin aus Marktkreisen.

Die Hälfte des Geldes sei bereits geflossen, der Rest werde überwiesen, sobald der Jahresabschluss der Sapinda Holding für 2015 vorliege.

Lesen Sie hier einen Beitrag von Lars Windhorst zu seinem Geschäftssitz London

Mehr Wirtschaft aus erster Hand? Der obige Text ist nur ein minimaler Ausschnitt aus der April-Ausgabe des manager magazins. Das neue Heft (und die nächste Ausgabe) können Sie hier im Vorteilsangebot bestellen.
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