Dienstag, 27. September 2016

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Investmenttrends 2016: "Internet der Dinge" Das vernetzte Haus - und viel mehr

Heizung, Jalousien und Licht lassen sich mittlerweile bequem vom Tablet steuern. Das "Internet der Dinge" kann aber viel mehr - auch heute schon
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Heizung, Jalousien und Licht lassen sich mittlerweile bequem vom Tablet steuern. Das "Internet der Dinge" kann aber viel mehr - auch heute schon

Die Mechanisierung und Elektrifizierung kennen die meisten von uns nur aus den Geschichtsbüchern. Mit der Informatisierung sind einige schon aufgewachsen. Die vierte industrielle Revolution erleben wir gerade alle gemeinsam: die Digitalisierung der physischen Welt oder das sogenannte Internet der Dinge.

In dieser "Industrie 4.0" werden Menschen, Maschinen und industrielle Prozesse intelligent vernetzt mit dem Ziel, die Produktivität erheblich zu steigern. Maschinen koordinieren selbstständig Fertigungsprozesse, Service-Roboter kooperieren in der Montage mit Menschen, fahrerlose Transportfahrzeuge erledigen eigenständig Logistikaufträge. Das alles geschieht schon heute. In Zukunft könnten Menschen, ausgestattet mit zum Beispiel Datenbrillen oder smarter Kleidung, bei ihren Tätigkeiten noch stärker digital unterstützt werden - sei es im beruflichen oder privaten Bereich.

Ausblick auf das Anlagejahr 2016 – Dr. Ulrich Stephan
Das McKinsey Global Institute hat in einer umfangreichen Studie untersucht, inwiefern die Technologien hinter dem Internet der Dinge realen ökonomischen Wert schaffen können. Dabei wurden nicht nur die Auswirkungen auf die Produktion einbezogen, sondern unter anderem auch ihr Nutzen für Gebäude, Städte, Arbeitsplätze und das alltägliche Leben. Für das Jahr 2025 prognostiziert McKinsey einen ökonomischen Mehrwert von 3,9 bis 11,1 Billionen US-Dollar jährlich. Das entspräche dann bis zu 11 Prozent der von der Weltbank angenommenen globalen Weltwirtschaftsleistung von rund 100 Billionen US-Dollar.

Anleger könnten unter anderem über die Anbieter der für die "Industrie 4.0" notwendigen Hard- und Software an diesem Trend partizipieren. Zudem besteht die Möglichkeit, dass es zu einer Transformation bestehender Geschäftsfelder kommt, die Möglichkeiten für ganz neue Businessmodelle schafft. Die Deutsche Bank rechnet damit, dass die fortschreitende Vernetzung der Arbeitsprozesse zu der größten Veränderung für die Industrie seit dem Internet führen kann.

Dr. Ulrich Stephan
  • Copyright: Deutsche Bank
    Deutsche Bank
    Dr. Ulrich Stephan ist Chef-Anlagestratege Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.
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